Neues auf den Seiten des Referates


Juni 2010

  • Schon mal zum Vormerken:
    • Der nächste Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen findet am Freitag, dem 24. September 2010 von 10 bis ca. 16 Uhr statt. Das Schwerpunktthema lautet diesmal: "Regenbogenfamilien".
  • Neue Broschüre "Homosexualität und Alter - Informationen für Beschäftigte in der Altenpflege" erschienen

    Immer noch führen viele ältere lesbische Frauen und schwule Männer ein soziales Doppelleben und sind in unserer Gesellschaft unsichtbar. Sie nutzen die Institutionen der Altenhilfe nicht oder sie geben sich dort aus Angst vor Ausgrenzung aufgrund ihrer sexuellen Identität nicht zu erkennen. Sie leben oft vereinzelt und sind einsam. Gleichwohl wollen sie ihre dritte Lebensphase aktiv planen und Alternativen zu den traditionellen Lebensentwürfen älterer Menschen entwickeln. Eine wachsende Zahl tritt deshalb selbstbewusster als früher auf und fordert zu Recht, wahrgenommen zu werden.

    Zum ersten Mal gibt es in Deutschland eine Generation von älteren Lesben und Schwulen, die offen zu ihrer sexuellen Identität stehen. Die Generationen der Männer und Frauen, die offen lesbisch oder schwul leben, beanspruchen nicht nur, in ihren Rechten mit heterosexuellen Menschen gleich behandelt zu werden, sondern sie fordern nun auch für ihre neue Lebensphase, dass ihre jeweiligen Bedürfnisse berücksichtigt werden.

    Aus dieser Lebenssituation ergeben sich Konsequenzen. Er wird ein neues Bild des Alterns und ein neuer Umgang mit dem Alter notwendig. Dies ist eine große soziale und gesellschaftliche Herausforderung. Die Seniorenarbeit für ältere Lesben und Schwule muss stärker von Verbänden und Verwaltungen aufgegriffen werden, und die Altenhilfe muss sich besser auf die Lebenssituation älterer Lesben und Schwulen einstellen.

    Die druckfrische Broschüre „Homosexualität und Alter – Informationen für Beschäftigte in der Altenpflege“ soll dazu beitragen, die Bedürfnisse von älteren homosexuellen Frauen und Männern zu erkennen und Sensibilität dafür zu entwickeln. Die Lebenssituation von älteren Lesben und Schwulen soll bekannter gemacht werden. Dabei geht es sicherlich auch darum, soziale Netzwerke zu planen und aufzubauen und Orte für ältere Lesben und Schwule zu konzipieren, damit sie ein selbstbestimmtes Leben im Alter führen können. 

    Die 20-seitige Broschüre im Format DIN A 4 wurde vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit erstellt in Zusammenarbeit mit
    - dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau e.V.,
    - der Landesseniorenvertretung Hessen e.V.,
    - der hessischen Heimaufsicht sowie
    - dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) - Landesgruppe Hessen,
    - der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V.,
    - der Gruppe 40plus - Schwules Forum Frankfurt/Main,
    - dem Kasseler Bund e.V. und
    - der Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V. Frankfurt/Main.

    Sie ist kostenlos erhältlich beim Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden; telefonische Bestellungen unter 0611/817-3636, per Mail unter brigitte.rigault@hmafg.hessen.de und steht als PDF zum Download hier zur Verfügung.

Januar 2010

  • Seit Januar 2010 ergänzt Horst Marquart als neuer schwuler Berater unser Team. Von Haus aus im Steuerrecht bewandert bearbeitet er die Schwerpunkte - wen wundert's - Steuerrecht, Recht und Kirche.

Oktober 2009

August 2009

  • Der nächste Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen findet am Freitag, dem 25. September 2009 von 10 bis ca. 16 Uhr statt. Das Schwerpunktthema lautet diesmal: "Homophobie".
    Vorgesehen sind u.a.:

    Selbstverständlich wird wie immer die Gelegenheit zum allgemeinen gegenseitigen Informationsaustausch bestehen. Ort: Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit - Saal 831 -, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden

Juli 2009

Juni 2009

  • In diesem Jahr sind zwei Veranstaltungen in der Planung:
    • Einen vertiefenden Fachtag zum Thema "Lesben. Schwule. Migration." am Freitag, dem 10. Juli 2009 von 10 - 16 Uhr und zum
    • 16. Runden Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen möchten wir Sie sehr herzlich einladen für Freitag, den 25. September 2009 von 10 bis ca. 16 Uhr. Das Schwerpunktthema wird "Homophobie" sein.
  • Veranstaltungsort wird das in neuer Bezeichnung, aber an alter Adresse befindliche Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit sein - Saal 831 -, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden sein.

Oktober 2008

September 2008

  • Wir möchten Sie sehr herzlich einladen zum 15. Runden Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen am Freitag, dem 26. September 2008 von 10 bis ca. 16 Uhr im Hessischen Sozialministerium - Saal 831 -, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden.
    Das Schwerpunktthema lautet: "Homosexualität und Internet".
    Vorgesehen sind:
    - Lesben (und Schwule) im Internet – Konny Gerhard
    - Arbeitsrechtliche Konsequenzen durch Einträge in offenen oder geschlossenen Internetportalen – Ansgar Dittmar
    - Onlineberatung in der AIDS-Prävention – Norbert Dräger
    - Vorstellung des Jungmädchenportals gorizi.de – Stefanie Mayfield.
    Außerhalb des Schwerpunktthemas:
    - Projekt- und Ergebnisvorstellung der Studie "Einstellungen zur Homosexualität" – Aleksej Urev (LSVD-Projekt "Migrationsfamilien")
    Selbstverständlich wird wie immer Gelegenheit zum allgemeinen gegenseitigen Informationsaustausch bestehen.

Juni 2008

  • „Gegen die Regeln - Lesben und Schwule im Sport“
    Ausstellung zum CSD in der Stadtbibliothek Frankfurt
    Flyer
    Ulrich Bachmann, HSM Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung
    "Sicherlich wäre es wünschenswert, dass jemand mal den Mut hätte, es zu sagen". So äußerte sich der Präsident des Deutschen Fußballbundes, Theo Zwanziger, in einem Interview mit dem Lesben-Magazin L.MAG im Januar 2008. Denn zumindest im Fußball ist es immer noch ein Tabu, lesbisch oder schwul zu sein. Nur wenige SpitzensportlerInnen aus anderen Sportarten integrieren ihre Homosexualität so offen in ihr SportlerInnenleben wie Imke Duplitzer, die Vizeweltmeisterin im Degenfechten. Und das nach über 30 Jahren lesbisch-schwuler Emanzipationsbewegung.
    Weniger bekannt in der Öffentlichkeit ist dagegen die identitätsstiftende Arbeit der fast 40 lesbisch-schwulen Sportvereine in Deutschland. Die allgemein verbreitete homosexualitätsfeindliche Haltung im Sport hat dazu geführt, dass Lesben und Schwule sich seit den Achtziger Jahren lieber in eigenen Sportvereinen organisieren. Dort können sie Sport und persönliche Kontakte auf ungezwungene Weise miteinander verbinden, etwas, das in „normalen“ Sportvereinen schon immer eine Selbstverständlichkeit war.
    Um die öffentliche Diskussion weiter zu beleben und um detailliert über die lesbisch-schwule Sportbewegung zu informieren, zeigen der Frauensportverein „Artemis“ und der schwule Sportclub Frankfurter Volleyballverein (FVV) in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt die Wanderausstellung „Gegen die Regeln - Lesben und Schwule im Sport“ - von den Anfängen in den USA, über die Gründung lesbisch-schwuler Sportvereine in Deutschland Anfang der 80er Jahre bis hin zu Kurzbiographien international berühmter SpitzensportlerInnen. Die Diskriminierung von Lesben und Schwulen im Spitzensport, aber auch die Vereinsgeschichten von Artemis und FVV, als Ausdruck selbstbewusster Organisation der eigenen Sportinteressen werden ausführlich dokumentiert. Die Ausstellung wird u.a. gefördert durch die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (HMS) für homosexuelle Selbsthilfe sowie das Hessische Sozialministerium (HSM).
    Wann? Vom 15. Juli bis 14. August 2008; Wo?: Neue Stadtbibliothek Frankfurt, Hassengasse 4, Frankfurt am Main City
    Eintritt frei. Öffnungszeiten: Montag - Freitag 11 - 19 Uhr, Samstag 11 - 16 Uhr
    Die Ausstellung wird am 15.7.2008 um 19:30 Uhr eröffnet und bis zum 14.8.2008 zu sehen sein. Zur Eröffnungsveranstaltung werden u.a. Tanja Walther, ehemalige Spielerin von Turbine Potsdam und Ulrich Bachmann, Hessisches Sozialministerium reden.
    Gefördert durch die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung für Homosexuelle Selbsthilfe und mit freundlicher Unterstützung durch das Hessische Sozialministerium
  • Der Fachtag Der Ball ist eckig - Junge Lesben und Schwule im Sport am 11. Juni 2008 war ein großer Erfolg. Dazu trug auch das gesendete Grußwort von Theo Zwanziger bei. Neben ausgesprochen interessanten Referaten diskutierten Expertinnen und Experten Belange lesbischer Sportlerinnen und schwuler Sportler und kamen mit Vertreterinnen und Vertreterinnen lesbischer und schwuler Sportvereine ins Gespräch. Wir danken den Kooperationspartnern Hessischer Jugendrings und der Sportjugend Hessen für die außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit.

April 2008

  • Fachtag Der Ball ist eckig - Junge Lesben und Schwule im Sport - 11. Juni 2008, 10:00 bis 17:00 Uhr, Sportschule Frankfurt.
    Eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen Jugendrings und der Sportjugend Hessen mit dem Hessischen Sozialministerium.
    Flyer
    (PDF)

März 2008

  • Der 15. Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen ist für Freitag, den 26.9.2008 von 10 - 16 Uhr im Hessischen Sozialministerium in Wiesbaden geplant. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor. Zu gegebener Zeit werden wir hierzu noch gesondert einladen.

Dezember 2007

  • Wir wünschen Ihnen allen, die Sie die Arbeit des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium auch in diesem Jahr 2007 beobachtet, begleitet, unterstützt oder mitgeprägt haben schöne Feiertage und ein gutes Neues Jahr 2008.
  • Seit dem 1.12.2007 ergänzt Dominic Kaiser das Team der Externen Beraterinnen und Berater. Er ist der Nachfolger von David Profit und ebenso wie dieser durch sein Jurastudium "unser Mann für alle Rechtsfragen".
  • Einen vertiefenden Fachtag zum Thema "Homosexualität und Migration" planen wir für die zweite Jahreshälfte 2008, dazu gibt es bereits eine Vorbereitungsgruppe. Wer beim nächsten Vorbereitungstreffen teilnehmen möchte, melde sich bitte entweder bei unserer Beraterin Astrid Suding E-Mail oder bei unserem Berater Michael Holy E-Mail

Oktober 2007

  • Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für einen Kompetenzverbund Lesbische und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe in Hessen
    Nächster Termin: Mo., 19. November 2007 von 10 - 17 Uhr im LSKH, Lesbisch-schwules Kulturhaus, Klingerstr. 6, 60313 Frankfurt am Main.
    Für diesen Termin ist Thomas Rattay von NaSowas aus Lübeck in Schleswig-Holstein vorgesehen.
    Im Rahmen einer neuartigen Form von 'Public Private Partnership' hat die 'Hannchen-Mehrzweck-Stiftung für homosexuelle Selbsthilfe' das Hessische Sozialministerium sowie den Hessischen Jugendring bei der Durchführung dieser wichtigen Initiative zur Verbesserung des Beratungsangebotes für lesbische und schwule Jugendliche im ländlichen Raum mit einer Zuwendung unterstützt.

September 2007

  • Am Freitag, den 28. September 2007 findet von 10 bis ca. 16 Uhr im Sozialministerium der Runde Tisch zum Thema "Homosexualität und Migration" statt. Hier werden u.a. Saideh Saadat, die Leiterin von LesMigraS, und Bali Saygili, der Projektleiter von MILES - Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule, beide aus Berlin, zur Situation von homosexuellen Migrantinnen und Migranten in Deutschland referieren. Angekündigt hat sich auch Karin Fink vom Projekt KISS (KrisenInterventionsStelle für Stricher) der AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. Außerdem gibt der Runde Tisch wie immer ausführlich Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch.
    Fr., 28.9.07, 10-16 Uhr, Hess. Sozialministerium, Dostojewskistr. 8, 8. Stock

Juni 2007

  • Wiesbaden, 22.06.2007
    Zehn Jahre Lesben- und Schwulenpolitik in Hessen
    Staatssekretär Gerd Krämer: "Gegen jede Form der Diskriminierung"

    Frankfurt. "Die Hessische Landesregierung wendet sich gegen jede Form von Diskriminierung. Sie verfolgt das Ziel, dauerhafte Grundlagen für ein vorurteils- und diskriminierungsfreies Miteinander zu legen. Dabei geht es vor allem darum, Sensibilität für die Unterschiedlichkeit der Lebensweisen und Identitäten zu entwickeln und zu befördern" , erklärte der Staatssekretär des Hessischen Sozialministeriums, Gerd Krämer, anlässlich der Jubiläumsveranstaltung " Zehn Jahre Lesben und Schwulenpolitik in Hessen".
    Der Referatsbereich "Gleichstellung für gleichgeschlechtliche Lebensweisen" wurde 1997 als Querschnittsreferat der Landesregierung eingerichtet, um mit verschiedenen Maßnahmen einen nachhaltigen Beitrag gegen Diskriminierung und für konkrete Verbesserungen der Lebenssituation homosexueller Frauen und Männer zu leisten.
    Die Kooperation mit den hessischen Lesben- und Schwulengruppen und -initiativen spielte dabei von Anbeginn eine zentrale Rolle. Regelmäßige Runde Tische (RT) bieten den Vertreterinnen und Vertreter der hessischen Lesben- und Schwulengruppen die Möglichkeit, auf Diskriminierungen hinzuweisen und entsprechende Maßnahmen vorzuschlagen. Weiter werden aktuelle Themen, wie Homosexualität und Alter, Homosexualität im Sport sowie die Coming-Out-Problematik bei Jugendlichen behandelt. Schwerpunktthema des diesjährigen RT am 28.09.07 wird die Situation von homosexuellen Migrantinnen und Migranten in Deutschland sein.
    Im Jugendbereich besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Hessischen Jugendring, der in der Regel Fortbildungen im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Sozialministerium durchführt. Zu den verschiedenen Aids-Hilfe-Projekten in Hessen, der Landesstelle der Pro Familia, der Polizei, der GEW, dem Philologenverband, dem Landeselternbeirat, der Landesschülervertretung, dem Landeselternbeirat und der Landesseniorenvertretung bestehen enge Verbindungen.
    "Die Sensibilisierungs- und Antidiskriminierungspolitik verlangt nicht in erster Linie nach gesetzgeberischen Mitteln. Meist geht es um gänzlich unspektakuläre Maßnahmen, die bereits eine große Wirkung entfalten können. Dazu gehört vor allem die Sensibilisierung von Einrichtungen, Institutionen und sozialen Regeldiensten", erklärt der Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium Gerd Krämer. Dazu gehören aber auch ganz konkrete Maßnahmen. So hat Hessen z. B. lange vor Einführung der Lebenspartnerschaft den gleichgeschlechtlichen binationalen Partnern ein Aufenthaltsrecht zur Führung der Partnerschaft ermöglicht. Mit dem Aufbau des "Kompetenznetzwerk gleichgeschlechtliche Identität"sollen jungen Menschen im ländlichen Raum während ihres Coming Out Beratungen und Hilfestellungen ermöglicht werden.
    Mit einem Rückblick und einer Vorschau auf zukünftige Arbeitsaufgaben endete der offizielle Part der Veranstaltung und öffnete die "Bühne"des LSKH für ein kleines und abwechslungsreiches Kulturprogramm.
  • Am Freitag, den 22. Juni 2007 ab 18 Uhr laden wir ins LSKH (Frankfurt, Klingerstr. 6) zu "10 Jahre aktive Lesben- und Schwulenpolitik in Hessen". Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die Liederlichen Lesben, Jo van Nelsen und Thorsten Larbig, Wango, Käthe Fleckenstein, die Queens of Spleens und Hans Winkler auftreten.
  • In unserem BeraterInnen-Kreis hat es wieder eine Veränderung gegeben: Ulrike Habert wollte sich nach Jahren angenehmer und guter Zusammenarbeit nun anderen Dingen widmen. Mit Astrid Suding haben wir eine neue Beraterin, die auch schon in den ersten Jahren unsere Arbeit begleitet und an den Runden Tischen teilgenommen hat.

April 2007

  • Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für einen Kompetenzverbund 'Lesbische und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe in Hessen'
    Nächste Termine: Unser nächster Fortbildungstag ist am Montag, 2. Juli 2007 von 13 - 16 Uhr im LSKH, Lesbisch-schwules Kulturhaus, Klingerstr. 6 in 60313 Frankfurt am Main.
    Ein weiterer Tag zur Fortbildung findet statt am Mo., 17. September 2007 von 10 - 17 Uhr im Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main, Lange Straße 25-27, 60311 Frankfurt am Main.
    Für einen dieser Termine ist Thomas Rattay von NaSowas aus Bad Oldesloe/Schleswig-Holstein angefragt.
    Für den anderen Termin planen wir ein Fortbildung zu queer und transgender. Sobald Näheres bekannt ist, werden wir Sie hier an dieser Stelle weiter informieren.

Februar 2007

  • Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für einen Kompetenzverbund 'Lesbische und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe in Hessen'
    Einladung für Mittwoch, den 14. März 2007 von 13.30 – 17.00 Uhr im Hessischen Sozialministerium, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden, Raum 449
    Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:
    1. Weitere Ausarbeitung des Konzeptes
    2. Fort-/Weiterbildung 2007 - welche Art von Fortbildung wird benötigt?
    3. Suche nach weiteren Teilnehmer/innen
    4. Öffentlichkeitsarbeit
    5. Vorstellung der digitalen Vernetzung

Januar 2007

  • In diesem Jahr - 2007 - begeht der Referatsbereich sein 10-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass haben wir vor,
    am Freitag, den 28. September 2007 frühabends zu einer kleinen Zusammenkunft nach Frankfurt einzuladen.
  • Der 14. Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen wird voraussichtlich am Freitag, den 29. Juni von 10 bis 16 Uhr im Hessischen Sozialministerium stattfinden. Als Schwerpunktthema ist vorgesehen: Homosexualität und Migration. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich hieran auch schon im Vorfeld mit Gedanken, Anregungen oder Beiträgen beteiligen.

November 2006

  • Es geht weiter: Fortbildung 'Lesbische und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe' am Mo., 13.11.2006 in Frankfurt. Einstieg noch möglich!
    Flyer als PDF-Download
    (869 KB)
    Fortbildungsreihe zur Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für lesbische und schwule Jugendliche in sozialen Organisationen und Verbänden. Weitere Infos: Marie-Christin Winkler, Tel. (0611) 9 90 83-18, E-Mail
  • Ulrich Bachmann und Marianne Schwedler haben neue E-Mail-Adressen. Die Vornamen werden jetzt ausgeschrieben:
    ulrich.bachmann@hsm.hessen.de
    marianne.schwedler@hsm.hessen.de

Oktober 2006

  • Im nächsten Jahr besteht der Referatsbereich Lesben und Schwule 10 Jahre. Zur Zeit überlegen wir, wie wir diesen Anlass entsprechend begehen können. Anregungen von VertreterInnen der hessischen Lesben- und Schwulengruppen sind willkommen!
  • Gestartet: Lesbische und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe
    Flyer als PDF-Download
    (869 KB)
    Fortbildungsreihe zur Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für lesbische und schwule Jugendliche in sozialen Organisationen und Verbänden. Nächster Termin: Mo., 13.11.2006 in Frankfurt. Einstieg noch möglich! Weitere Infos: Marie-Christin Winkler, Tel. (0611) 9 90 83-18, E-Mail

August 2006

  • Lesbische und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe
    Flyer als PDF-Download
    (869 KB)
    Fortbildungsreihe zur Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für lesbische und schwule Jugendliche in sozialen Organisationen und Verbänden
    20.-21.09.2006 und 13.11.2006 in Frankfurt
    Gleichgeschlechtliche Lebensweisen werden bislang weder in der pädagogischen Ausbildung noch in der praktischen Arbeit angemessen berücksichtigt. Pädagoginnen und Pädagogen benötigen aber spezifische Kenntnisse und vor allem eine Sensibilität, die es ihnen ermöglichen, die genannten Themen angemessen in ihren beruflichen Alltag zu integrieren. Zielgruppen dieser Fortbildungsreihe sind insbesondere die freien und öffentlichen Träger der Jugendhilfe in den hessischen Gemeinden, Städten und Landkreisen. Sie werden angeregt und unterstützt, geeignete Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für homosexuelle Jugendliche, Eltern, Jugendhilfe und Schulen zur Verfügung zu stellen. Teil der Fortbildung könnte die Motivation sein, vor Ort Coming-Out- und Elternselbsthilfegruppen mit zu initiieren.
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für einen konstruktiven Umgang mit vielfältigen Lebensweisen und Lebensentwürfen qualifiziert. Sie erhalten Fachwissen über die komplexen Zusammenhänge von Gender und Identität und setzen sich selbstreflexiv mit den Themen Vielfalt und Diskriminierung auseinander. Sie erweitern ihre fachliche und persönliche Kompetenz im Umgang mit Geschlechtervielfalt und vielfältigen Lebensweisen und lernen Möglichkeiten kennen, das Thema sexuelle Identität in ihren pädagogischen Handlungsfeldern institutionell zu verankern.
    Die Fortbildungsreihe ist eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen Jugendrings mit dem Hessischen Sozialministerium. Sie wird gefördert aus Mitteln der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung.

Juli 2006

Juni 2006

  • Seit dem 1. Juni 2006 ergänzt Michael Holy das Team der vier Beraterinnen und Berater. Er ist der Nachfolger von Jürgen Esch, der nach 4 Jahren aus beruflichen Gründen ausschieden ist.
  • Neue Online-Dokumente:

Mai 2006

  • Der diesjährige Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen findet am Freitag, den 19. Mai 2006 von 10 bis ca. 15.30 Uhr im Hessischen Sozialministerium, Raum 831 statt. Als Schwerpunkt am Vormittag haben wir - wie bereits angekündigt - das Thema "Homosexualität und Sport" gewählt. Hierzu wird Frau Dr. Tatjana Eggeling (Berlin/Göttingen) das Grundsatzreferat halten. Michael Holy (Frankfurt/Main) wird anschließend unter dem Titel "Schwule Sportvereine und die Phantasie von der "Homosexualisierung der Gesellschaft" einen kurzen historischen Rückblick auf die Entwicklung des Sports in der Schwulenbewegung geben.
    Aus Sicht eines lesbischen Sportvereins werden sich alsdann Gisela Weil vom Artemis-Sport Frankfurt e.V. und aus Sicht eines schwulen Sportvereins Wolfgang Schweikert vom Frankfurter Volleyball Verein (FVV) dem Thema widmen.
    Am Nachmittag besteht schließlich wieder Gelegenheit zum gegenseitigen Gedanken- und Informationsaustausch.

April 2006

  • Kompetenznetzwerk „Gleichgeschlechtliche Identität“ in Hessen
    Fortbildungsreihe zur Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für den geplanten Kompetenzverbund „Gleichgeschlechtliche Identität“ in Hessen
    Die zunehmende Öffentlichkeit gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und die Diskussionen um Gender erfordern einen professionellen Umgang pädagogischer Institutionen und ihrer MitarbeiterInnen mit den Themen Gender und Sexuelle Identität. Alle Mädchen und Jungen brauchen Begleitung bei ihrer Identitätsentwicklung und der Auseinandersetzung mit genderbezogenen Rollenerwartungen. Junge Lesben und Schwule benötigen darüber hinaus Informationen und Unterstützung im Coming Out. Die Freien Träger der Jugendhilfe und Jugendämter in den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städte sollen sich, unterstützt durch die Fortbildung, dem Thema „gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ in der Jugendarbeit öffnen.
    Idealerweise stehen nach Ende der Fortbildungsreihe in jedem Landkreis qualifizierte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Jugendliche, Jugendhilfe, Schulen und Eltern zur Verfügung.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für einen konstruktiven Umgang mit vielfältigen Lebensweisen und Lebensentwürfen qualifiziert. Sie erhalten Fachwissen über die komplexen Zusammenhänge von Gender und Identität und setzen sich selbstreflexiv mit den Themen Vielfalt und Diskriminierung auseinander. Sie erweitern ihre fachliche und persönliche Kompetenz im Umgang mit Geschlechtervielfalt und vielfältigen Lebensweisen und lernen Möglichkeiten kennen, das Thema sexuelle Identität in ihren pädagogischen Handlungsfeldern institutionell zu verankern. Die geplanten Veranstaltungstage sind der 20. und 21. September 2006 sowie der 13. November 2006. Infos und Anmeldung: Marie-Christin Winkler, Tel. (0611) 9 90 83-18, E-Mail

März 2006

  • Der diesjährige Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen findet am Freitag, den 19. Mai 2006 von 10 bis ca. 15.30 Uhr im Hessischen Sozialministerium, Raum 831 statt. Als Schwerpunkt am Vormittag haben wir das Thema "Homosexualität und Sport" gewählt, zu dem u.a. Frau Dr. Tatjana Eggeling referieren wird. Das genaue Programm werden wir Ihnen noch rechtzeitig bekannt geben. Am Nachmittag besteht dann wieder Gelegenheit zum gegenseitigen Gedanken- und Informationsaustausch.

Februar 2006

  • Kompetenznetzwerk „Gleichgeschlechtliche Identität“ in Hessen geplant
    Nach dem Vorbild eines entsprechenden Arbeitskreises in Schleswig-Holstein soll künftig auch in Hessen für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt mindestens eine interessierte Person von freien Trägern und/oder aus dem zuständigen Jugendamt in einen Kompetenzverbund "gleichgeschlechtliche Identität" eingebunden werden.
    Diese Person soll qualifizierte Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner für Jugendliche, Eltern und Freunde so wie Jugendhilfe und Schule sein.
    In Kooperation mit dem Hessischen Sozialministerium plant der Hessische Jugendring im Herbst dieses Jahres eine dreitägige Fortbildungsreihe, in der Interessierte aus Verbänden und Vereinen, Beratungsstellen, Jugendämtern u.ä. Möglichkeiten der Unterstützung für junge Menschen kennen und anwenden lernen. Die geplanten Veranstaltungstage sind der 20. und 21. September 2006 sowie der 13. November 2006. Der Anlage (PDF) können Sie weitere inhaltliche Informationen entnehmen. Weitere Infos: Marie-Christin Winkler, Tel. (0611) 9 90 83-18, E-Mail

Januar 2006

  • Soeben erschienen: Dokumentation "Allein unter Heteros" - Zur Situation von lesbischen und schwulen Jugendlichen im ländlichen Raum
    "Allein unter Heteros" - so fühlt sich ein Teil der lesbischen und schwulen Jugendlichen im ländlichen Raum.
    Wer sich outet, riskiert viel. "Es gibt nicht den Zeitpunkt, an dem man es realisiert, sondern den, ab dem man es sich eingesteht", so ein junger Auszubildender aus einem nordhessischen Landkreis.
    Ein großer Teil junger Lesben und Schwuler lebt außerhalb der hessischen Großstädte. Das Leben als jugendliche/r Lesbe oder Schwuler auf dem Land oder in Kleinstädten muss nicht zwangsläufig problematisch sein. Aber einige Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass die Situation für Jugendliche dort schwieriger ist als in den Städten. Es gehört viel Mut dazu, als junge/r Lesbe oder Schwuler die sexuelle Orientierung im ländlichen Raum offen zu leben. Beleidigende und verletzende Äußerungen bis hin zu körperlichen Angriffen gehören zu den Erfahrungen, die Homosexuelle auf dem "Land" häufiger erleben.
    Die nun vorliegende Dokumentation einer Tagung des Hessischen Sozialministeriums und des Hessischen Jugendrings gibt einen Einblick in die Lebenssituation von lesbischen und schwulen Jugendlichen im ländlichen Raum. Darüber hinaus werden Bildungsarbeit und Beratungskonzepte sowie ein Netzwerk aus der offenen Jugendarbeit vorgestellt und deren Praxisansätze in Workshops veranschaulicht.

    Inhalt der Dokumentation
    * Dr. Meike Watzlawik, Jugendliche erleben sexuelle Orientierungen
    * Christoph Behrens, Die Lebenssituation von jungen Schwulen und Lesben im ländlichen Raum
    * Thomas Rattay, Das Konzept des Arbeitskreises Sexuelle Orientierungen Schleswig Holstein
    * Stephanie Nordt/Thomas Kugler, Junge Lesben und Schwule auf dem Land
    * Andrea Lang, Power up - Förderung eines professionellen Umgangs mit Jugendlichen auf der Suche nach ihrer sexuellen Identität
    * Sonja Guber/Miriam Linder, Möglichkeiten und Grenzen der Lesbentelefonberatung im ländlichen Raum

    Wiesbaden 2005, 30 Seiten, Redaktion: Marie-Christin Winkler, Layout: Nicole Meinhardt, DIN A4, Preis: 3,50 zzgl. Versand

    Die Dokumentation ist erhältlich beim Hessischen Jugendring, Schiersteiner Str. 33-33, 65187 Wiesbaden, Tel. 0611-990830, Fax 0611-9908360

    Sie ist im Internet zu finden unter http://www.hessischer-jugendring.de/navigate/start.htm (Service/Veröffentlichungen-Dokumentationen).

Dezember 2005

  • Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
    es ist ja jedes Jahr genauso: Plötzlich ist Weihnachten schon wieder vorüber. Insofern ist es zu jetzt spät für einen Weihnachtsgruß. Aber der Jahreswechsel liegt ja noch vor uns. Deshalb wünschen wir Ihnen, die Sie die Arbeit des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium auch in diesem ablaufenden Jahr beobachtet, begleitet, unterstützt oder mitgeprägt haben, ein gutes neues Jahr 2006.
    Voraussichtlich am 10. oder 17. März wird hier im Hause der 13. Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen stattfinden. Als Schwerpunktthema ist dieses Mal vorgesehen: Homosexualität und Sport. Hierzu werden wir zu gegebener Zeit noch gesondert einladen.
    Mit besten Grüßen aus Wiesbaden
    Ulrich Bachmann und Marianne Schwedler
    sowie die BeraterInnen Uli Habert, Konny Gerhard, Jürgen Esch und David Profit

November 2005

  • Wie vor einigen Monaten schon einmal mitgeteilt, haben auf unsere Initiative hin die Hessische Fachstelle für öffentliche Bibliotheken Außenstelle Kassel und die Büchereistelle Koblenz des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz eine Literaturliste Homosexualität "Lesben und Schwule in der Literatur der Gegenwart - Belletristik und Sachliteratur" (Erscheinungsjahre 2000 - 2004) erstellt und vorgelegt.
    Diese Literaturliste ist nun noch einmal überarbeitet und ergänzt worden und liegt jetzt in einer Neuauflage als pdf-Datei vor. Sie kann hier (PDF, 555 KB) heruntergeladen werden, wird aber auch in einer Druckfassung erstellt. Diese ist kostenlos und kann formlos per E-Mail bestellt werden.
    Die Literaturliste enthält auf 18 Seiten 4 Gliederungspunkte:
    1. Belletristik - Romane und Erzählungen (für Erwachsene)
    2. Bücher für Kinder und Jugendliche
    3. Sachliteratur (für Erwachsene)
    4. Andere Medien (DVDs und CDs).

Oktober 2005

  • Hans-Peter Hoogen erhält Hessischen Verdienstorden
    Auf dem 10. Runden Tisch hatte Sozial-Staatssekretär Krämer die hessischen Lesben- und Schwulengruppen aufgefordert, geeignete Personen für den Hessischen Verdienstorden vorzuschlagen. Er sagte: "Das Land Hessen trägt auf vielfache Weise zur Anerkennung des Ehrenamtes bei. Lesben und Schwule kommen da wegen ihres 'primärmotivierten' Ansatzes noch selten vor. Es ist mir jedoch ein Anliegen, dass sich dies ändert. Dieser Bereich des Ehrenamts soll genauso gewürdigt werden wie andere Bereiche. Schlagen Sie also geeignete Personen ruhig vor."
    Mit Hans-Peter Hoogen wird erstmalig eine Person für ihr Engagement für die Belange von Lesben und Schwulen mit dem Hessischen Verdienstorden ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ergeht, wie es Hans-Peter Hoogen formuliert hat, sicherlich auch stellvertretend für die lesbisch-schwule Community.
  • Die Fachtagung 'Allein unter Heteros - Lesbische und schwule Jugendliche im ländlichen Raum', die am Do., 06. Oktober 2005 in Frankfurt am Main statt fand, hat wieder zahlreiche Teilnehmende angezogen und neue Impulse für die Arbeit mit lesbischen und schwulen Jugendlichen gegeben. In Kürze wird eine Dokumentation der Fachtagung erscheinen. Wir werden Sie hier an dieser Stelle rechtzeitig darüber informieren.

Juni 2005

  • Fachtagung 'Allein unter Heteros - Lesbische und schwule Jugendliche im ländlichen Raum' am Do., 06. Oktober 2005, Sportschule Frankfurt, Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt.
    Eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen Jugendrings mit dem Hessischen Sozialministerium
    Programm >

März 2005

Februar 2005

  • Neu erschienen: Rechtsinformationen für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften
    Soeben neu erschienen ist eine überarbeitete Neuauflage der Broschüre Rechtsinformationen für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Neben der "Eingetragenen Partnerschaft" gibt es für gleichgeschlechtliche Paare vielfältige Möglichkeiten, sich für die verschiedensten Lebenssituationen rechtlich abzusichern. Darüber gibt diese Broschüre einen Überblick. Sie enthält auch Mustertexte für Vollmachten und Verfügungen.
    Rechtsinformationen für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften - Informationen, Tipps und Mustertexte. Ausgabe 2005. Broschüre A 6 L / 36 Seiten
    Die Broschüre kann unter folgender Adresse kostenlos bestellt werden: Hessisches Sozialministerium, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden, Telefon (Zentrale): 0611 / 817-3301, e-mail: publikationen@hsm.hessen.de oder online unter: http://www.sozialministerium.hessen.de/ca/ba/qw/

Dezember 2004

  • Wir wünschen Ihnen allen, die Sie die Arbeit des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium auch in diesem Jahr 2004 beobachtet, begleitet, unterstützt oder mitgeprägt haben schöne Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr 2005.
  • Auf den Weg zu neuen Ufern begab sich der Hessische Jugendring, als er im Jahr 2001 einen Schwerpunkt seiner Arbeit im Themenfeld Homosexualität in der Jugendhilfe setzte. In den vergangenen drei Jahren hat sich nicht zuletzt aufgrund der guten Kooperation mit dem Hessischen Sozialministerium eine Menge getan: verschiedene Veröffentlichungen sowie Fortbildungsveranstaltungen zeugen von den vielen Ideen und Anregungen, die bislang in die Tat umgesetzt werden konnten.
    Soeben erschienen ist nun auch die Dokumentation der gemeinsamen Fachtagung des Hessischen Jugendrings und des Hessischen Sozialministeriums "Auf dem Weg zum anderen Ufer - Lesbische und schwule Jugendliche im Coming-out" am 4. November 2004. Die 60 DIN A-4 Seiten starke Zusammenfassung enthält alle Beiträge der ReferentInnen und WorkshopleiterInnen, u.a. auch die Grundsatzreferate von Udo Rauchfleisch zum Thema "Homophobie in der sozialen Arbeit" und von Gisela Wolf zur psychosozialen Situation lesbischer, schwuler, bisexueller und transidenter Jugendlicher und die Anforderungen daraus an die Jugendhilfe.
    Die Dokumentation kann unter oder unter Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, Referat II 2 "Jugend", Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden kostenlos bestellt werden.
  • Neue Online-Dokumente:
    Unterlagen zum 11. Runden Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen am 12. März 2004

November 2004

  • Der nächste Runde Tisch der Hessischen Lesben- und Schwulengruppen ist für Freitag, den 18. Februar 2005 von 10 bis 16 Uhr im Hess. Sozialministerium geplant. Es wäre schön, wenn Sie sich diesen Termin schon einmal vormerken würden!

September / Oktober 2004

  • Zur Situation lesbischer und schwuler Jugendlicher "Auf dem Weg zum anderen Ufer" heißt die Fachtagung zur Situation lesbischer und schwuler Jugendlicher im Coming-out des Hessischen Jugendrings in Kooperation mit dem Hessischen Sozialministerium. Wenn junge Menschen merken, dass sie lesbisch oder schwul empfinden, beginnt für viele von ihnen das Coming-out. Das ist der Prozess des Entdeckens und der Auseinandersetzung mit der eigenen Homosexualität. Das Coming-out bedeutet einen biographischen Bruch. Im Rahmen der Fachtagung soll die Situation von jungen Lesben und Schwulen im Coming-Out dargestellt sowie über die Konsequenzen für die Jugendarbeit in Hessen nachgedacht werden. Die Veranstaltung findet am 04.11.2004 in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr in Frankfurt statt. Alle Informationen und das Programm der Fachtagung sind auf der Website des Hessischen Jugendrings www.hessischer-jugendring.de in der Rubrik Service/Fortbildungsangebote einsehbar. Anmeldungen sind unter dieser E-Mail möglich. Flyer... (PDF, 440 KB)
  •  Fachtagung "Jungen auf der Verliererstraße?" am Do., 11.11.2004 von 10:00 bis 16:00 Uhr in Frankfurt am Main
    Ausgehend von den Ergebnissen der PISA-Studie wird wiederholt darauf verwiesen, dass die vermeintlich "starken" Jungen die "Verlierer" des schulischen Bildungssystems sind. So bleiben Jungen in der Bundesrepublik doppelt so oft sitzen wie Mädchen, fliegen doppelt so oft vom Gymnasium, landen doppelt so oft auf einer Sonderschule. Darüber hinaus weisen Ergebnisse empirischer Untersuchungen darauf hin, dass Jungen überdurchschnittlich häufig anfällig für Krankheiten sind. Sie sind psychisch weniger belastbar als Mädchen, sind bis zum 11. Lebensjahr gesundheitlich anfälliger und begehen häufiger Selbstmord. Jungen stellen zwei Drittel der Klientel von Jugendpsycholog/innen und Erziehungsberater/innen. Auch Gewaltkriminalität und Rechtsradikalismus sind weniger ein Jugendproblem als ein Jungenproblem. Vor diesem Hintergrund und mobilisiert oder unterstützt durch populäre Medien wird die Öffnung der Fachdiskussion für Jungenarbeit gestützt. Weitere Informationen...

August 2004

  • In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Dr. med. Mabuse findet sich ein Artikel von Heiko Gerlach, Referent beim Fachtag Alter am 26.10.2001, mit dem Titel Anders alt werden - Lesben, Schwule und die Altenhilfe. (PDF)
    Pflegebedürftige Lesben und Schwule werden meistens nicht angemessen betreut: Ihre andere Sexualität wird nicht wahrgenommen oder führt im schlimmsten Fall zu Diskriminierung. Pflegekräfte haben Ängste und Vorurteile; in der Ausbildung kommt die Pflege Homosexueller nicht vor. Heiko Gerlach beschreibt die Situation in der Altenpflege und geht auf Initiativen wie Besuchsdienste oder eigene Einrichtungen für ältere Lesben und Schwule ein.
    Die Literaturliste findet sich hier (PDF).
  • In der aktuellen Ausgabe der Fachhochschulzeitung der Fachhochschule Frankfurt gibt es einen Artikel über das seit drei Semestern stattfindende Seminar "In jeder Klasse - lesbische und schwule SchülerInnen - Ein Aufklärungsprojekt an Frankfurter Schulen" mit dem Titel Sexuelle Orientierung als Thema an der FH FFM (PDF 80 KB). Das Seminar entstand u.a. auf Anregung des Referatsbereichs Lesben und Schwule im Hessischen Sozialministerium und wird von den beiden externen BeraterInnen Jürgen Esch und Konny Gerhard geleitet. Die Vorbemerkung im Artikel hat Frau Prof. Dr. Ulrike Schmauch geschrieben. Weitere Infos zum Seminar auf der seminareigenen Homepage www.fh-schulprojekt.de.vu

Juli 2004

  • Die Hesse komme...
    Treffen für LesBiSchwule Jugendliche
    Du bist nicht allein... Hella von Sinnen, Elli und Ulrike Folkerts sind lesbisch. Alfred Biolek, Hape Kerkeling und Klaus Wowereit sind schwul. Aber wie sieht es mit den süßen Jungs und Mädels in Deiner Nachbarschaft aus? Dass Du auch dort nicht alleine bist, weißt Du vielleicht schon, aber wie und wo leben lesbische Mädchen und schwule Jungs? Wir treffen uns am CSD 2004 in Frankfurt am Main, um uns kennen zu lernen und laden Euch, also alle LesBiSchwulen Jugendlichen aus Hessen, dazu ein. Kommt am CSD Sonntag, den 18. Juli vorbei. Erzählt, was Ihr so macht und wo Ihr her kommt. Lernt andere aus Eurer Nähe, aber auch aus ganz anderen Teilen Hessens kennen. Melde Dich einfach unter dieser E-Mail oder unter 0611/990 830 an, damit wir wissen, wie viele kommen und entsprechend planen können.
    Wann:
    Während des Frankfurter Christopher Street Days (CSD) am Sonntag, 18. Juli 2004 ab 14 Uhr
    Wo:
    im Internationalen Jugendzentrum, Bleichstraße 8-10, 60313 Frankfurt
    Veranstalter:
    AIDS-Hilfe Frankfurt, Hessischer Jugendring, Hess. Sozialministerium, LIBS Frankfurt e.V., our generation - schwul-lesbische Jugend, Schwuler Landesverband Hessen e.V., www.lesben.org

Juni 2004

Mai 2004

  • Neues Online-Dokument:
    • Die neueste Ausgabe der halbjährlich erscheinenden Zeitschrift "frankfurter hefte zur sozialarbeit", die vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Stadtverband Frankfurt a.M. herausgegeben wird, hat den Schwerpunkt: "Homosexualität in Frankfurt". Das Gleichstellungsreferat des Sozialministerium hat an dieser Ausgabe mit mehreren Beiträgen mitgewirkt. Die Einleitung stammt von Referatsleiter Ulrich Bachmann, des weiteren haben die BeraterInnen Jürgen Esch mit einem Interview "Ich bin nicht mehr einsam und alleine!" und mit einem Artikel über "Homophobie in der sozialen Arbeit", Ulrike Habert mit dem Vorwort und David Profit mit den Artikeln "Diskriminierung im Recht" und "Familie: Elternschaft lesbischer und schwuler Mütter und Väter" wichtige Akzente dieser Ausgabe gesetzt. Die Zeitschrift kann als PDF hierheruntergeladen werden (1 MB).

April 2004

  • Die neueste Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift "Hessische Jugend", die vom Hessischen Jugendring herausgegeben wird, hat den Schwerpunkt: "Homosexualität - (k)ein Thema in der Jugendhilfe". Das Heft kann für zwei Euro zzgl. Versandkosten beim Hessischen Jugendring, Schiersteiner Str. 31-33, 65187 Wiesbaden, Tel. 0611-990830, E-Mail bezogen werden.

Nachfolgend können Sie folgende Beiträge hier nachlesen:
Das Vorwort von Marie-Christin Winkler sowie das Interview mit dem Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium, Gerd Krämer.

  • Neuauflage: Broschüre der BZgA “Heterosexuell? Homosexuell?“ Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZga) hat ihre Broschüre zur sexuellen Orientierung und Coming-out im Februar 2004 erweitert und neu aufgelegt. Die Broschüre (74 S.) mit Texten für Lesben und Schwule sowie deren Eltern erklärt auch die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ und gibt Büchertipps. Unter der Bestell-Nr. 130 800 000 kann sie kostenlos bei der BZgA, 51101 bestellt werden.
  • Neuer Link:
    • Organigramm der Abt. II - Familie - des Hessischen Sozialministeriums, in dem unter Jugend auch der Referatsbereich Lesben und Schwule angesiedelt ist

März 2004

Februar 2004

  • Das Programm des nächsten 11. Runden Tisches, der am Freitag, dem 12. März 2004 von 10 bis 15.30 Uhr im Hessischen Sozialministerium in
    Wiesbaden stattfindet, steht fest:
    • Dr. Michael Bochow, Soziologe, Berlin wird einen Vortrag halten zum Thema: "Vom Mythos des Verschwindens der Homosexualität. Anmerkungen eines Empirikers."
    • Dr. Uta Enders-Dragässer, Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Frauenforschung e.V. (GSF e.V.), Frankfurt am Main, wird referieren über: "Antizipierte Gewalt und die Folgen im persönlichen Alltag".
    • Des weiteren wird Christel Presber, Referat II 7 im Hessischen Sozialministerium, über das Qualifizierungsprogramm für Ehrenamtliche und die Anerkennungsurkunde für ehrenamtliche Arbeit berichten.

Januar 2004

  • Neue Online-Dokumente:
    • In einer aktualisierten Selbstdarstellung berichten wir über unsere Arbeit und exemplarisch über drei unserer Schwerpunktthemen. Die Selbstdarstellung ist auch als RTF- und PDF-Datei erhältlich.

    • Die Broschüre des Hess. Sozialministeriums (siehe November-2003-News weiter unten) zum Fachtag Diversity ist jetzt auch als PDF-Datei (1 MB) erhältlich.

  • Das Treffen der LesBiSchwulen Jugendlichen in Hessen für Samstag, den 24. Januar 2004 von 13-18 Uhr im Lesbisch-Schwulen Kulturhaus (LSKH), Frankfurt/Main muss leider verschoben werden. Als neuer Termin ist der Samstag nachmittag (18.07.04) während des Frankfurter CSDs geplant.
    Eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen Jugendrings mit dem Hessischen Sozialministerium.
  • Seit dem 1. Januar 2004 komplettiert Ulrike Habert das Team der vier Externen BeraterInnen. Sie ist die Nachfolgerin von Constance Ohms, die ihre Mitarbeit im Referatsbereich Ende März vergangenen Jahres beendet hatte. Ulrike Habert begleitet die Arbeit des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium bereits seit mehreren Jahren und hat immer wieder gute Impulse gegeben. Ulrike Haberts Arbeitsbereich wird insbesondere der von Ministerin Silke Lautenschläger gesetzte Schwerpunkt "Ältere Lesben und Schwule" sein.

Dezember 2003

  • Wir wünschen Ihnen allen, die Sie die Arbeit des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium auch in diesem ereignisreichen Jahr 2003 beobachtet, begleitet, unterstützt oder mitgeprägt haben, eine friedliche Adventszeit, schöne Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr 2004.
  • Dokumentation zur Fortbildung "Ein Blick in eine andere Welt" erschienen
    Die sexuelle Orientierung Jugendlicher ist im Bereich der Jugendhilfe immer noch Tabuthema. Junge Lesben und Schwule sehen sich vielfach mit Berührungsängsten, Unsicherheiten bis hin zu Vorurteilen in der Gruppe der Gleichaltrigen, aber auch seitens der SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen und pädagogischen Fachkräfte konfrontiert.
    Die in Kooperation zwischen dem Hessischen Sozialministerium und dem Hessischen Jugendring am 07.10.2003 in Frankfurt/Main durchgeführte Tagung Ein Blick in eine andere Welt. Homosexuelle Jugendliche - (k)ein Thema in der Jugendhilfe bot einen umfassenden Einblick zur Lebenssituation lesbischer und schwuler Jugendlicher. Darüber hinaus wurden Bildungsarbeit und Konzepte verschiedener Einrichtungen aus der offenen Jugendarbeit, dem betreuten Jugendwohnen und einer Bildungseinrichtung zur Lebensformenpädagogik vorgestellt und deren Praxisansätze in Workshops veranschaulicht.
    Die soeben erschienene Dokumentation dieser Tagung enthält neben Grußworten von Ulrich Bachmann und Matthias Körner ein Grundsatzreferat von Lela Lähnemann, einen Folienvortrag von Hans Hengelein sowie Berichte der nachmittäglichen Fachforen.
    Die Publikation ist kostenlos erhältlich beim Hessischen Sozialministerium, Referat II 2, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden, Telefon 0611/817-3636, Fax 0611/817-3260, E-Mail
  • Neue Broschüre zum Thema „Diversity“
    Eine neue Broschüre zum Thema „Diversity“ hat das Hessische Sozialministerium jetzt vorgestellt. Es handelt sich um eine 62 Seiten umfassende Dokumentation eines Fachtages in Wiesbaden vom 25. April diesen Jahres, auf dem das Hessische Sozialministerium mit Gruppen und Verbänden das von der Europäischen Union vorgegebene „Diversity-Konzept“ diskutierte. Mehr >>>

November 2003

  • Bereits zum zweiten Mal findet im Wintersemester 2003/2004 an der Fachhochschule Frankfurt im Bereich Sozialarbeit das Seminar "In jeder Klasse - lesbische und schwule SchülerInnen - Ein Aufklärungsprojekt an Frankfurter Schulen" statt. Das Seminar ist u.a. auf Anregung des Referatsbereichs Lesben und Schwule im Hessichen Sozialministerium entstanden. Weitere Infos auf der seminareigenen Homepage www.fh-schulprojekt.de.vu

Oktober 2003

September 2003

  • Ein Blick in eine andere Welt - Homosexuelle Jugendliche – (k)ein Thema in der Jugendhilfe
    Eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen Jugendrings mit dem Hessischen Sozialministerium am Di., 7.10.2003 in Frankfurt/Main.
    Weitere Infos und Anmeldeformular im Flyer (PDF, 200 KB)

Juli / August 2003

  • "Da fiel ich aus allen Wolken"
    Neue Broschüre für Eltern homosexueller Kinder

    auch als PDF-Datei (748 KB)
    Wiesbaden. Eine neue Broschüre, die sich an Eltern von homosexuellen Kindern wendet und sie ermutigen soll, sich mit deren homosexueller Orientierung positiv auseinander zu setzen, hat heute das Hessische Sozialministerium vorgestellt. Sie soll Eltern homosexueller Kinder dabei unterstützen, auch dann weiter zu ihrem Kind zu stehen, wenn ihr Sohn ihnen sagt "Ich bin schwul" oder ihre Tochter ihnen sagt "Ich bin lesbisch". In einer solchen Situation sind viele fassungslos, entsetzt, enttäuscht, traurig, wütend und können es schwer aushalten, dass gerade ihnen dies widerfährt. Diese Reaktion spiegelt auch der Titel der Broschüre "Da fiel ich aus allen Wolken" wieder.

    Eltern stehen dann unerwartet vor Fragen wie:
    * Habe ich etwas falsch gemacht?
    * Wie ist das möglich?
    * Was bedeutet das für mein Kind?
    * Was heißt das für unsere Familie?
    * Was sagen Nachbarn, Verwandte und Freunde?

    Die Broschüre gibt Antworten auf Fragen, die sich die meisten Eltern stellen, wenn sie erfahren, dass ihr Kind homosexuell ist. Sie gibt Anregungen, die helfen können, diese Situation zu meistern, und enthält Adressen für weitere Informationen und Gesprächspartner in Hessen sowie Buch- und Filmtipps zum Thema.

    Die Broschüre wurde gemeinsam erarbeitet von:
    * Evangelische Kirche Kurhessen-Waldeck
    * Hessischer Jugendring
    * Hessischer Philologenverband
    * Landeselternbeirat Hessen
    * Pro Familia Hessen
    * Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen
    * our generation, Frankfurter Jugendgruppe
    * Hessisches Sozialministerium.

    Die Publikation ist kostenlos erhältlich beim Hessischen Sozialministerium, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden,
    Telefon 0611/817-2501, Fax 0611/ 890 84 66,
    E-Mail

Juni 2003

  • Am Freitag, den 6. Juni 2003 fand im Sozialministerium der 10. Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen statt. Der neue Staatssekretär Gerd Krämer hat diesen Runden Tisch eröffnet und anschließend mit den Vertreterinnen und Vertretern diskutiert. Danach hat Meike Watzlawik ihre jüngst erschienene Studie "Jugendliche erleben sexuelle Orientierung - eine Internetbefragung zur sexuellen Identitätsentwicklung bei amerikanischen und deutschsprachigen Jugendlichen im Alter von 12 - 16 Jahren" vorgestellt. Im weiteren Verlauf wurde über die Situation von Homosexuellen mit Behinderungen gesprochen. Schließlich standen die Berichte aus den hessischen Lesben- und Schwulengruppen im Mittelpunkt.

Mai 2003

  • Neue Online-Dokumente:
    Vom Fachtag "Diversity" des Hess. Sozialministeriums am 25.4.03 in Wiesbaden liegen die Vorträge online vor.

April 2003

  • Der nächste Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen ist für Freitag, den 6. Juni 2003 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr in Wiesbaden im HSM geplant. An diesem Tag wird sich auch der neue Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium, Gerd Krämer, den Anwesenden vorstellen.

März 2003

  • Aktuelles zum Fachtag "Diversity" des Hess. Sozialministeriums am 25.4.03 in Wiesbaden
  • Der geplante Fachtag zum Thema Diversity kann aufgrund der Erkrankung einer Mitarbeiterin leider nicht am Freitag, 21. März 2003 stattfinden, sondern muss auf Freitag, 25. April 2003 verschoben werden.
  • Die Externe Beraterin Constance Ohms beendet ihre Mitarbeit nach über 5 Jahren zum 31.3.03. Ihre Schwerpunktthemen waren Hochschule/Wissenschaft, Behinderung, Diversity und die Anti-Gewalt-Arbeit. Um letzteres Thema möchte sie sich zukünftig mehr auf EU-Ebene kümmern. Außerdem schreibt sie an ihrer Dissertation.

Februar 2003

Januar 2003

  • Der geplante Fachtag zum Thema Diversity wird am Freitag, 21. März 2003 voraussichtlich von 10.00 - 16.00 Uhr im HSM stattfinden. Neben einer Reihe interessanter ReferentInnen freuen wir uns auf die anregende Diskussion mit Ihnen zu den unterschiedlichen Umsetzungsstrategien im Bereich Diversity.

Dezember 2002

  • Wir wünschen Ihnen allen, die Sie die Arbeit des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium beobachtet, begleitet, unterstützt oder mitgeprägt haben, schöne Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr 2003.

Oktober 2002

  • Neue Online-Dokumente:
    Die Dokumente zum fünfjährigen Jubiläum des Runden Tisches liegen vor.

  • Der Runde Tisch ist im Oktober 5 Jahre alt geworden und hat
    dies am 11.10.2002 mit vielen Glückwünschen, ReferentInnen, dem Staatssekretär Karl-Winfried Seif und netten GästInnen gefeiert!

September 2002

  • Neues Online-Dokument:
    Das Protokoll des 8. Runden Tisches vom 19. April 2002 liegt vor.

August 2002

  • Das vorläufige Programm des kommenden 9. Runden Tisches am 11.10.2002 von 10 bis 15 Uhr sieht folgende Themen vor:
    · Resümee und Ausblick
    · Vorstellung der Elternbroschüre
    · Geplantes Schulprojekt Frankfurt
    · Umsetzung der EU-Richtlinien
    · Ausblick auf Diversity-Fachtag
    · Bericht zum Runden Tisch der Stadt Frankfurt

Juli 2002

  • Aktualisiertes Online-Dokument:
    Die Rechtsinfobroschüre mit den Neuerungen durch das Lebenspartnerschaftsgesetz liegt nun in aktualisierter Form vor.

  • Aus Haushaltsgründen können unser Fachtag zum Thema "Diversity" und die "Feier" zum fünften Jahrestag des Runden Tisches der hessischen Lesben- und Schwulengruppen nicht wie geplant stattfinden. Statt dessen haben wir am 11.10. von 10 bis 15 Uhr einen Runden Tisch, den dann neunten, ins Auge gefasst (noch vorläufig). Der würde dann wie gewohnt in Wiesbaden statt in Frankfurt stattfinden. Weitere Infos erhalten Sie so schnell wie möglich über diese Seiten.

Juni 2002

  • Klaus Stehling hat seine langjährige Tätigkeit als externer Berater aus beruflichen Gründen zum 31.05.2002 beendet. Als Nachfolger konnte Jürgen Esch gewonnen werden. Er ist als Sozialarbeiter bei der AIDS-Hilfe Frankfurt beschäftigt und hat einen Lehrauftrag an FH-Frankfurt (Thema Sensibilisierungsseminare zur Homosexualität).

Mai 2002

  • Die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger (CDU) diskutierte beim 8. Runden Tisch am 19. April mit den hessischen Lesben- und Schwulengruppen. Als Schwerpunkte der Arbeit des Lesben- und Schwulenreferats nannte sie Jugend, Alter und Diversity. Das Protokoll dieser Veranstaltung werden wir in Kürze auf diesen Seiten veröffentlichen.
  • Das Lesben- und Schwulenreferat im Hessischen Sozialministerium feiert
    übrigens in diesem Jahr sein Fünfjähriges. Im Zusammenhang hiermit wird am 11. Oktober 2002 in Frankfurt/Main ein Fachtag mit dem Thema 'Diversity' veranstaltet. Am Abend soll dieser in einer öffentlichen Veranstaltung mit einem kleinen Kulturprogramm ausklingen.

April 2002

  • Wir möchten hiermit nochmal an den 8. Runden Tisch am Fr., 19. April 2002 von 10 -15 Uhr im HSM erinnern: Am Vormittag berichten Frau Ministerin Silke Lautenschläger und Referatsleiter Ulrich Bachmann über die Arbeit des Ministeriums und eröffnen die Diskussion darüber. Den Nachmittag gestalten die Gruppen, organisiert und moderiert durch die Konferenz hessischer Lesben- und Schwulengruppen - KhLS.
  • Wir wünschen allen, die uns mögen :-) ein Schönes Osterfest und kündigen jetzt schon mal an, dass wir - voraussichtlich - am 11. Oktober 2002 unser 5-Jähriges mit einem kleinen Festakt - abends - begehen werden, verbunden mit einem (halben) Fachtag - nachmittags -
    Falls Sie mögen, können Sie diesen Termin ja schon mal vormerken!!!

März 2002

  • Neues Online-Dokument:
    Dokumente zum Fachtag "Familie im Wandel - lesbische und schwule Familien mit Kindern" vom 17.09.01

Februar 2002

  • Der nächste Runde Tisch findet am Freitag, den 19. April 2002 von 10 bis ca. 15 Uhr (- ACHTUNG: geänderter Termin! -) im Hessischen Sozialministerium, Raum 831 (8. Stock) Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden statt.
    Wie auf dem 6. und 7. Runden Tisch besprochen, wird die Veranstaltung wieder in zwei Blöcke aufgeteilt: Im ersten Block berichten Frau Ministerin Silke Lautenschläger und Referatsleiter Ulrich Bachmann über die Arbeit des Ministeriums und eröffnen die Diskussion darüber. Den zweiten Block gestalten die Gruppen, organisiert und moderiert durch die Konferenz hessischer Lesben und Schwulengruppen (KhLS) (Koordinatorin: Ulrike Habert, Jakob-Heller-Str. 17, 60320 Frankfurt/Main, Tel. 069-5602129, Fax 069-563529, E-Mail).

Januar 2002

Dezember 2001

Wir wünschen allen, die unsere Arbeit in diesem Jahr begleitet und durch ihr Engagement und ihre Ideen bereichert haben, eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für das Jahr 2002.

  • Neu:
    "Regenbogenfamilien" Broschüre über Familien mit homosexuellen Eltern erschienen.
    Senatsverwaltungen informieren zu Familien homosexueller Eltern
    Die Senatsverwaltungen für Arbeit, Soziales und Frauen sowie Schule, Jugend und Sport geben in einer 112-seitigen Broschüre
    Informationen zur Lebenssituation von Familien, in denen Eltern
    lesbisch, schwul, bi- oder transsexuell sind.
    Die Broschüre "Regenbogenfamilien - wenn Eltern lesbisch, schwul, bi- oder transsexuell sind" ist erhältlich bei: Senatsverwaltung Schule, Jugend und Sport, Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Beuthstr. 6-8, 10117 Berlin, e-mail: gleichgeschlechtliche@sensjs.verwalt-berlin.de
    Im Internet unter: www.sensjs.berlin.de/gleichgeschlechtliche

  • Neues Online-Dokument:
    Ulrich Bachmann - Grußwort (als PDF oder RTF) auf der Fachtagung "Eine andere Welt? Gleichgeschlechtliche Lebensformen und Jugendarbeit" des Hessischen Jugendrings vom 5. Dezember 2001

  • Neues Online-Dokument:
    Die Erkrankungszahlen für Syphilis sind in letzter Zeit insbesondere in den Großstädten Berlin und Frankfurt sprunghaft angestiegen. Vornehmlich sind homosexuelle Männer von den Erkrankungen betroffen. Das zeigen Daten aus dem anonymen Meldeverfahren für sexuell übertragbare Krankheiten beim Robert-Koch-Institut.In diesem Dokument sind die wichtigsten Informationen über mögliche Krankheitssymptome zusmmengestellt (als PDF oder RTF).

November 2001

  • Neues Online-Dokument:
    Fachveranstaltung "Lesbische Lebensweisen - (k)ein Thema in der Mädchenarbeit?" - Ein Bericht

  • Neues Online-Dokument:
    Fachtag "Lesben und Schwule im Alter" im Hessischen Sozialministerium fand gute Resonanz mehr...
    (siehe auch Protokoll)

  • Neue Online-Dokumente:
    Dokumente zum 2. Runden Tisch der hessischen Lesbengruppen

Oktober 2001

  • Neues Online-Dokument:
    Einen kurzen Bericht zum Fachtag "Familie im Wandel - lesbische und schwule Familien mit Kindern" , der am 17.09.01 stattfand, finden Sie hier.

September 2001

  • Für Fr., 26. Okt. 2001 ist von 10.00 - 16.00 Uhr ein Fachtag zum Thema Lesben und Schwule im Alter geplant.
    Der Verein AltenpfleGAYheim wurde 1999 in Frankfurt/M. gegründet mit dem Ziel, eine Wohn – und Pflegeeinrichtung für homosexuelle alte und pflegebedürftige Menschen zu schaffen. Dieser Fragebogen dient dazu, eine Bedarfsanalyse zu machen.
  • Neues Online-Dokument:
    Der Flyer der Veranstaltungsreihe des LIBS Lauter Lesbenleben liegt hier als PDF-Datei zum Download bereit.

  • Neues Online-Dokument:
    Hessisches Gesetz zur Regelung der Zuständigkeit und des Verfahrens nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG-ZVerfG) vom 25. August 2001 als PDF-Datei hier zum Download.

  • Alle benötigten Informationen und Unterlagen zur Eingetragenen Partnerschaft z.B. bei der Stadt Frankfurt am Main finden Sie auf den Seiten des Standesamts.

August 2001

  • Die Sozialministerin Marlies Mosiek-Urbahn ist am 20. August zurückgetreten. Ihre Nachfolgerin heißt Silke Lautenschläger.
  • Das Hessische Sozialministerium veranstaltet in Kooperation mit der LAG Mädchenpolitik Hessen am Mo., 24. September 2001 in Frankfurt den Fachtag Lesbische Mädchen - (k)ein Thema in der Mädchenarbeit statt. Flyer (*.pdf) mit Anmeldeformular finden Sie hier.

Juli 2001

  • Staatssekretär Seif auf dem Frankfurter CSD: Der Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium, Karl-Winfried Seif, war auf dem diesjährigen CSD am 22.7.01 in Frankfurt/Main zugegen.
  • Am Fr., 14. Sept. 2001 findet von 14.00 - 17.00 ein Fachtag zum Thema Lesben und Gesundheit statt
  • Am Mo., 17. Sept. 2001 findet von 9.30 - 16.30 Uhr in Frankfurt ein Fachtag zum Thema Familie im Wandel: Lesbische und schwule Familien mit Kindern statt
  • Peter Zimmermann, einer der Besucher des 7. Runden Tisches und Vereinsmitglied im Vorstand der AHPOL (Arbeitskreis Homosexueller Polizisten und Polizistinnen in Hessen e.V.), hat sich am 23.5.2001 das Leben genommen. Staatssekretär Seif hat aus diesem Anlass kondoliert.
  • Neue Webmasterin gefunden
    Unsere Beraterin Konny Gerhard betreut ab jetzt diese Seiten. "Ich muss mich noch etwas einfinden, aber in ein paar Tagen dürfte alles wieder aktuell sein."
  • Neues Online-Dokument:
    Das Protokoll des 7. Runden Tisches vom 9.3.2001 liegt online vor.

Juni 2001

  • Das Referat sucht intensiv nach einem neuen Webmaster bzw. einer neuen Webmasterin...

Mai 2001

  • Verzögerte Aktualisierung unserer Seiten
    Aufgrund personeller Engpässe verzögert sich derzeit leider die Aktualisierung unserer Seiten. Wir bemühen uns um eine baldige Lösung und bitten unserer LeserInnen bis dahin um Verständnis.

April 2001

  • Neue Mitarbeiterin im Referat:
    Wie auf dem 7. Runden Tisch bereits angekündigt, hat Frau Theißen unser Team in Folge einer beruflichen Veränderung wieder verlassen. Ihre Stelle konnte aber mit Frau Marianne Schwedler bereits neu besetzt werden.

März 2001

  • 7. Runder Tisch im HSM gut besucht
    Der 7. Runde Tisch hat am 9.3.2001 unter großer Beteiligung der hessischen Gruppen stattgefunden. Das Protokoll der Sitzung wird nach Fertigstellung an die Gruppen versandt und auf diesen Seiten publiziert.

Februar 2001:

  • Einladungen zum 7. Runden Tisch
    Leider etwas verspätet, nicht zuletzt aufgrund der grundlegenden Neustrukturierung der Abteilung VII (s. Januar-News), werden binnen der nächsten Tage die Einladungen für den 7. Runden Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen im Sozialministerium verschickt. Er findet am 9.3.2001 von 10-13 Uhr statt und wird, wie auf dem 6. Runden Tisch beschlossen (s. Protokoll), gemeinsam vom Referat und der Konferenz hessischer Lesben und Schwulengruppen (KhLS) vorbereitet.

Januar 2001:

  • Neustrukturierung der Abteilung VII
    Im Rahmen der Neustrukturierung der Jugendhilfe in Hessen sind sämtliche Aufgabenbereiche der Abteilung Jugend, Familie Seniorinnen/Senioren neu organisiert worden. Der Bereich "Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen", so nunmehr seine offizielle Bezeichnung, ist jetzt im Referat VII 2 "Jugend" angesiedelt, das von Ulrich Bachmann geleitet wird.

Neue MitarbeiterInnen im Referat:

  • Seit Beginn diesen Jahres arbeitet Barbara Theißen, die aus dem Landesjugendamt ins Sozialministerium gewechselt ist, als Sachbearbeiterin mit einer halben Stelle im Bereich "Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen".
  • Bereits seit Dezember 2000 komplettiert David Profit das Team der externen BeraterInnen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Schule, Familie und Arbeit.

Dezember 2000:

Wir wünschen allen, die unsere Arbeit in diesem Jahr begleitet und durch ihr Engagement und ihre Ideen bereichert haben, alles Gute für das Jahr 2001.

November 2000:

  • Neues Online-Dokument:
    Am 4. November wurde Silvia Eftekhari-Fard und Ulrich Bachmann der Dialogpreis des LSKH verliehen. Wir dokumentieren die Laudatio von Stefan Majer, Stadtverordneter in Frankfurt/Main.

  • Neue Links in unserer Linksammlung:
    Mehr und mehr Lesben- und Schwulenreferate richten derzeit Internetpräsenzen ein. Neue Links in unserer Linksammlung: die Referate in den Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein.

  • Neues Online-Dokument:
    Protokoll des Junglesben-/Jungschwulentreffens im HSM
    vom 13. September 2000

Oktober 2000:

    Neue Online-Dokumente:

  • Literatur- und Medienlisten zum Thema Homosexualität
    Auf Anregung von verschiedenen Seiten haben wir Literatur- und Medienlisten zum Thema Homosexualität zusammengestellt. Wir möchten auf diese Weise u.a PädagogInnen und andere Berufsgruppen unterstützen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit zu lesbischen und schwulen Lebensweisen arbeiten möchten.
  • Presseinformation zur homophoben Kampagne der "Christlichen Mitte"
    Die Hessische Sozialministerin Marlies Mosiek-Urbahn hat eine Flugschrift der Vereinigung "Christliche Mitte" scharf verurteilt, in der Homosexuelle diffamiert werden und die in Wiesbaden sowie in anderen Städten verteilt worden ist. Wir dokumentieren den Text der Presseinformation.
  • Homosexualität im Hessen-ABC
    In das soeben neu aufgelegte "Hessen-ABC", einem Nachschlagewerk zur Hessischen Landespolitik, das von der Hessischen Staatskanzlei herausgegeben wird, wurde das Stichwort "Homosexualität" aufgenommen. Wir dokumentieren den Stichworteintrag.

September 2000:

  • Wir haben begonnen, die Seiten "Wir über uns" neu zu gestalten und erheblich zu erweitern. Neben einer kurzen Einführung in unsere Arbeitsschwerpunkte und Verweisen auf unsere Inhalte (Stichwort-Index) bieten sie Ihnen zukünftig auch ausgewählte fachspezifische Links zu den einzelnen Themenbereichen. Die Linksammlung befindet sich derzeit noch im Aufbau.

August 2000:

Juli 2000:

  • Neues Online-Dokument:
    Das Protokoll des 6. Runden Tisches vom 3.3.2000 liegt online vor.

  • Dritter "Dialogpreis" des LSKH für Ulrich Bachmann und Silvia Eftekhari-Fard

    Das Lesbisch-Schwule Kulturhaus (LSKH) Frankfurt verleiht den dritten "Dialogpreis für besondere Verdienste um die gesellschaftliche Gleichberechtigung homosexueller Menschen" in diesem Jahr an den Leiter des Referates für Lesben und Schwule im Hessischen Sozialministerium, Ulrich Bachmann und seine inzwischen aus dem Referat ausgeschiedene Kollegin Silvia Eftekhari-Fard.
    In der Begründung heißt es dazu u.a.:
    "Sie haben den hessischen Lesben und Schwulen eine Tür zur aktiven Teilnahme am politischen Geschehen des Landes geöffnet und sie dabei in jeder Hinsicht unterstützt, eigene Inhalte einzubringen und umzusetzen. Gleichzeitig haben sie zwei Landesregierungen zu einem neuen, besseren Verständnis der Wünsche und Probleme ihrer lesbischen und schwulen BürgerInnen verholfen."

Juni 2000:

  • Seit dem 8. Juni besitzt die "Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen" der Stadt Wien eine eigene Internetpräsenz. Weil uns das umfangreiche Angebot besonders gut gefallen hat, möchten wir an dieser Stelle besonders darauf hinweisen.
  • Umgestaltung unserer Link-Seite:

    Wir haben die Freischaltung dieser Seiten zum Anlass genommen, unsere Link-Seite umzugestalten. Neben den Referaten anderer Bundesländer verzeichnen wir nun auch die Adressen und Links kommunaler und anderer öffentlicher Gleichstellungsstellen in Deutschland und in anderen Ländern, soweit sie uns bekannt sind. Für diesbezügliche Hinweise an unsere E-Mail-Adresse sind wir überaus empfänglich.

Mai 2000:

  • Am 5. Mai hat das erste Arbeitstreffen "Homosexualität und Kirche" stattgefunden. Teilgenommen haben VertreterInnen verschiedener lesbisch-schwuler kirchlicher Initiativen.

April 2000:

  • Neue Online-Dokumente:
    Über den Index "binationale PartnerInnenschaften" gelangen Sie nun auch zu den Bestimmungen anderer Bundesländer zum Aufenthaltsrecht gleichgeschlechtlicher ausländischer PartnerInnen, insbesondere zu den neuen Erlassen aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

März 2000:

Februar 2000:

Dezember 1999:

  • Das Treffen der hessischen Junglesben-/Jungschwulengruppen hat am 09.12.1999 im LSKH stattgefunden. Ein Protokoll dieser Veranstaltung wird wie immer als Online-Dokument zur Verfügung gestellt.

  • Online-Dokumente weiterer Referate:
    Auf einer neuen Seite haben wir für Sie die momentan online verfügbaren Dokumente, Broschüren und Ratgeber der Referate verschiedener Bundesländer zusammengefaßt. Sie erreichen dieses fortwährend aktualisierte Angebot über unsere Link-Sammlung.

November 1999:

Oktober 1999:

  • Der erste Schritt der Neugestaltung unserer Seiten ist abgeschlossen. Wie sie bemerken werden/bereits bemerkt haben, existieren noch einige Lücken (Baustellen), die wir Zug um Zug schließen werden.
  • Im Dezember wird ein weiteres Junglesben/Jungschwulentreffen stattfinden, zu dem wir die Gruppen in den nächsten Wochen schriftlich einladen werden. InteressentInnen können auf unseren Seiten das Protokoll des ersten Treffens nachlesen.

September 1999:

  • Wir arbeiten im Moment an einer Umgestaltung unserer Internetseiten - sie werden sich also bald in neuem Gewand präsentieren!
  • Das Protokoll der Veranstaltung am 14. September in der Hessischen Polizeischule zur Aufnahme des Themas "Homosexualität" in die Polizeiaus- und -fortbildung wird demnächst nach Fertigstellung auf unseren Seiten veröffentlicht.
  • Neue Mitarbeiterin im Referat:
    Seit Beginn diese Monats arbeitet Konny Gerhard als externe Beraterin in unserem Team mit.

August 1999:

  • In Kooperation zwischen dem Hessischen Innenministerium und dem Hessischen Sozialministerium findet am 14. September 1999 ein Arbeitstreffen zum Thema "Homosexualität in der Aus- und Fortbildung der Hessischen Polizei" statt, auf dem das von einer Initiativgruppe erarbeitete Konzept mit Blick auf seine Umsetzung erörtert werden soll.

Juli 1999:

  • Anläßlich des CSD 1999 in Frankfurt hat Staatssekretär Karl-Winfried Seif auf der Konstabler Wache der Lesben- und Schwulenbewegung seine Anerkennung für ihren Beitrag zur Veränderung der gesellschaftlichen Haltung gegenüber Lesben und Schwulen ausgedrückt und ihr für die Zukunft weiterhin viel Erfolg gewünscht.
  • Wir dokumentieren Grußwort und Presseinformation des Staatssekretärs Seif zum 5. Runden Tisch.

Juni 1999:

  • Anläßlich des 30. Jahrestages des Christopher-Street-Day hat die Hessische Sozialministerin Marlies Mosiek-Urbahn in ihrem Grußwort der diesjährigen CSD-Veranstaltung in Frankfurt ein gutes Gelingen und viel Erfolg gewünscht und sich für eine nachhaltige Antidiskriminierungspolitik ausgesprochen.
  • Am 25. Juni 1999 fand der 5. Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen im Hessischen Sozialministerium statt. Das Protokoll der Veranstaltung werden wir nach Fertigstellung auf unseren Seiten veröffentlichen.
  • Die E-mail-Adresse des Referateshat sich geändert. Sie lautet jetzt: ulrich.bachmann@hsm.hessen.de

Mai 1999:

  • Neue Internetadresse: Wie bereits im April angekündigt, hat das Referat eine neue Internet-Adresse erhalten. Sie lautet:
    http://www.sozialnetz-hessen.de/homosexualitaet/.
    Das Referat ist nun eingebunden in die Internet-Präsenz des Sozialnetz Hessen, einem Angebot der Landesinitiative hessen-media, das mit den Mitteln des Internet die Zusammenarbeit der Akteure auf den Feldern der Arbeits-, Gesellschafts- und Sozialpolitik fördern und zu einem Know-How-Transfer beitragen soll.
  • Archiv: Die neue Landesregierung möchte die Kontinuität in der Arbeit des Referates deutlich werden lassen. Aus diesem Grund wurde die neue Rubrik Archiv in die Navigationsleiste aufgenommen.

April 1999:

  • Seit dem 7. April 1999 ist die neue Hessische Landesregierung im Amt. Das Referat für die Gleichstellung von Lesben und Schwulen ist nun Teil des Hessischen Sozialministeriums (HSM).
  • Neue Internet-Adresse: Im Rahmen der Aktualisierung der Internetpräsenz des Sozialministeriums wird sich auch die Internet-Adresse dieses Referates ändern. Wir werden zum frühest möglichen Zeitpunkt an dieser Stelle auf die neue Internet-Adresse hinweisen. Das Referat wird darüber hinaus - wie bereits bislang - über zahlreiche Web-Kataloge und Link-Sammlungen aufzufinden sein.
  • Das Protokoll des Junglesben-/Jungschwulentreffens, das am 18. März 1999 im LSKH stattgefunden hat, wurde in der Rubrik "Veranstaltungen" eingestellt.

März 1999:

  • Am 19.02.1999 hat der 4. Runde Tisch im Hessischen Familienministerium stattgefunden. Das Protokoll liegt in Kürze vor.

Newsarchiv Dezember 2000 bis Dezember 2005