Neues auf den Seiten des Referates
Juni 2010
- Fachtag "Online / offline gut beraten? Beratungsangebote für LSBT-Jugendliche" am Freitag, den 9. Juli 2010 von 10 bis ca. 16 Uhr im Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit - Saal 831 -, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden
Auf dem Programm stehen:
* Meike Watzlawik zu ihrer Studie "LSBT-Jugendliche - Online gut beraten?"
* Judith Eisert & Oliver König vom KUSS41, über Hessens erstes Jugendzentrum für LSBT-Jugendliche, das vor kurzem seine Pforten geöffnet hat
Selbstverständlich wird auch Gelegenheit zum allgemeinen gegenseitigen Informationsaustausch bestehen. Wir würden uns freuen, Sie zu diesem Anlass begrüßen zu können, und wären für eine kurze vorherige Rückmeldung dankbar, um besser planen zu können.
Herzliche Grüße
Ulrich Bachmann und Marianne Schwedler
- Eröffnung des ersten Jugendzentrums in Hessen für lesbische, schwule, bisexuelle und transidente (LSBT) Jugendliche
07.06.2010 - Pressemitteilung
Staatssekretärin Petra Müller-Klepper: „Sensibilität für die Unterschiedlichkeit der Lebensweisen und Identitäten – dauerhafte Grundlage für ein vorurteils- und diskriminierungsfreies Miteinander“
- Schon mal zum Vormerken:
- Der nächste Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen findet am Freitag, dem 24. September 2010 von 10 bis ca. 16 Uhr statt. Das Schwerpunktthema lautet diesmal: "Regenbogenfamilien".
- Neue Broschüre "Homosexualität und Alter - Informationen für Beschäftigte in der Altenpflege" erschienen
Immer noch führen viele ältere lesbische Frauen und schwule Männer ein soziales Doppelleben und sind in unserer Gesellschaft unsichtbar. Sie nutzen die Institutionen der Altenhilfe nicht oder sie geben sich dort aus Angst vor Ausgrenzung aufgrund ihrer sexuellen Identität nicht zu erkennen. Sie leben oft vereinzelt und sind einsam. Gleichwohl wollen sie ihre dritte Lebensphase aktiv planen und Alternativen zu den traditionellen Lebensentwürfen älterer Menschen entwickeln. Eine wachsende Zahl tritt deshalb selbstbewusster als früher auf und fordert zu Recht, wahrgenommen zu werden.
Zum ersten Mal gibt es in Deutschland eine Generation von älteren Lesben und Schwulen, die offen zu ihrer sexuellen Identität stehen. Die Generationen der Männer und Frauen, die offen lesbisch oder schwul leben, beanspruchen nicht nur, in ihren Rechten mit heterosexuellen Menschen gleich behandelt zu werden, sondern sie fordern nun auch für ihre neue Lebensphase, dass ihre jeweiligen Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Aus dieser Lebenssituation ergeben sich Konsequenzen. Er wird ein neues Bild des Alterns und ein neuer Umgang mit dem Alter notwendig. Dies ist eine große soziale und gesellschaftliche Herausforderung. Die Seniorenarbeit für ältere Lesben und Schwule muss stärker von Verbänden und Verwaltungen aufgegriffen werden, und die Altenhilfe muss sich besser auf die Lebenssituation älterer Lesben und Schwulen einstellen.
Die druckfrische Broschüre „Homosexualität und Alter – Informationen für Beschäftigte in der Altenpflege“ soll dazu beitragen, die Bedürfnisse von älteren homosexuellen Frauen und Männern zu erkennen und Sensibilität dafür zu entwickeln. Die Lebenssituation von älteren Lesben und Schwulen soll bekannter gemacht werden. Dabei geht es sicherlich auch darum, soziale Netzwerke zu planen und aufzubauen und Orte für ältere Lesben und Schwule zu konzipieren, damit sie ein selbstbestimmtes Leben im Alter führen können.
Die 20-seitige Broschüre im Format DIN A 4 wurde vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit erstellt in Zusammenarbeit mit
- dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau e.V.,
- der Landesseniorenvertretung Hessen e.V.,
- der hessischen Heimaufsicht sowie
- dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) - Landesgruppe Hessen,
- der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V.,
- der Gruppe 40plus - Schwules Forum Frankfurt/Main,
- dem Kasseler Bund e.V. und
- der Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V. Frankfurt/Main.
Sie ist kostenlos erhältlich beim Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden; telefonische Bestellungen unter 0611/817-3636, per Mail unter brigitte.rigault@hmafg.hessen.de und steht als PDF zum Download hier zur Verfügung.
Januar 2010
- Seit Januar 2010 ergänzt Horst Marquart als neuer schwuler Berater unser Team. Von Haus aus im Steuerrecht bewandert bearbeitet er die Schwerpunkte - wen wundert's - Steuerrecht, Recht und Kirche.
Oktober 2009
August 2009
- Der nächste Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen findet am Freitag, dem 25. September 2009 von 10 bis ca. 16 Uhr statt. Das Schwerpunktthema lautet diesmal: "Homophobie".
Vorgesehen sind u.a.:
Selbstverständlich wird wie immer die Gelegenheit zum allgemeinen gegenseitigen Informationsaustausch bestehen. Ort: Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit - Saal 831 -, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden
Juli 2009
Juni 2009
- In diesem Jahr sind zwei Veranstaltungen in der Planung:
- Einen vertiefenden Fachtag zum Thema "Lesben. Schwule. Migration." am Freitag, dem 10. Juli 2009 von 10 - 16 Uhr und zum
- 16. Runden Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen möchten wir Sie sehr herzlich einladen für Freitag, den 25. September 2009 von 10 bis ca. 16 Uhr.
Das Schwerpunktthema wird "Homophobie" sein.
- Veranstaltungsort wird das in neuer Bezeichnung, aber an alter Adresse befindliche Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit sein - Saal 831 -, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden sein.
Oktober 2008
September 2008
- Wir möchten Sie sehr herzlich einladen zum 15. Runden Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen am Freitag, dem 26. September 2008 von 10 bis ca. 16 Uhr im Hessischen Sozialministerium - Saal 831 -, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden.
Das Schwerpunktthema lautet: "Homosexualität und Internet".
Vorgesehen sind:
- Lesben (und Schwule) im Internet – Konny Gerhard
- Arbeitsrechtliche Konsequenzen durch Einträge in offenen oder geschlossenen Internetportalen – Ansgar Dittmar
- Onlineberatung in der AIDS-Prävention – Norbert Dräger
- Vorstellung des Jungmädchenportals gorizi.de – Stefanie Mayfield.
Außerhalb des Schwerpunktthemas:
- Projekt- und Ergebnisvorstellung der Studie "Einstellungen zur Homosexualität" – Aleksej Urev (LSVD-Projekt "Migrationsfamilien")
Selbstverständlich wird wie immer Gelegenheit zum allgemeinen gegenseitigen Informationsaustausch bestehen.
Juni 2008
- „Gegen die Regeln - Lesben und Schwule im Sport“
Ausstellung zum CSD in der Stadtbibliothek Frankfurt Flyer
Ulrich Bachmann, HSM
Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung
"Sicherlich wäre es wünschenswert, dass jemand mal den Mut hätte, es zu sagen". So äußerte sich der Präsident des Deutschen Fußballbundes, Theo Zwanziger, in einem Interview mit dem Lesben-Magazin L.MAG im Januar 2008. Denn zumindest im Fußball ist es immer noch ein Tabu, lesbisch oder schwul zu sein. Nur wenige SpitzensportlerInnen aus anderen Sportarten integrieren ihre Homosexualität so offen in ihr SportlerInnenleben wie Imke Duplitzer, die Vizeweltmeisterin im Degenfechten. Und das nach über 30 Jahren lesbisch-schwuler Emanzipationsbewegung.
Weniger bekannt in der Öffentlichkeit ist dagegen die identitätsstiftende Arbeit der fast 40 lesbisch-schwulen Sportvereine in Deutschland. Die allgemein verbreitete homosexualitätsfeindliche Haltung im Sport hat dazu geführt, dass Lesben und Schwule sich seit den Achtziger Jahren lieber in eigenen Sportvereinen organisieren. Dort können sie Sport und persönliche Kontakte auf ungezwungene Weise miteinander verbinden, etwas, das in „normalen“ Sportvereinen schon immer eine Selbstverständlichkeit war.
Um die öffentliche Diskussion weiter zu beleben und um detailliert über die lesbisch-schwule Sportbewegung zu informieren, zeigen der Frauensportverein „Artemis“ und der schwule Sportclub Frankfurter Volleyballverein (FVV) in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Frankfurt die Wanderausstellung „Gegen die Regeln - Lesben und Schwule im Sport“ - von den Anfängen in den USA, über die Gründung lesbisch-schwuler Sportvereine in Deutschland Anfang der 80er Jahre bis hin zu Kurzbiographien international berühmter SpitzensportlerInnen. Die Diskriminierung von Lesben und Schwulen im Spitzensport, aber auch die Vereinsgeschichten von Artemis und FVV, als Ausdruck selbstbewusster Organisation der eigenen Sportinteressen werden ausführlich dokumentiert. Die Ausstellung wird u.a. gefördert durch die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (HMS) für homosexuelle Selbsthilfe sowie das Hessische Sozialministerium (HSM).
Wann? Vom 15. Juli bis 14. August 2008; Wo?: Neue Stadtbibliothek Frankfurt, Hassengasse 4, Frankfurt am Main City
Eintritt frei. Öffnungszeiten: Montag - Freitag 11 - 19 Uhr, Samstag 11 - 16 Uhr
Die Ausstellung wird am 15.7.2008 um 19:30 Uhr eröffnet und bis zum 14.8.2008 zu sehen sein. Zur Eröffnungsveranstaltung werden u.a. Tanja Walther, ehemalige Spielerin von Turbine Potsdam und Ulrich Bachmann, Hessisches Sozialministerium reden.
Gefördert durch die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung für Homosexuelle Selbsthilfe und mit freundlicher Unterstützung durch das Hessische Sozialministerium
- Der Fachtag Der Ball ist eckig - Junge Lesben und Schwule im Sport am 11. Juni 2008 war ein großer Erfolg. Dazu trug auch das gesendete Grußwort von Theo Zwanziger bei. Neben ausgesprochen interessanten Referaten diskutierten Expertinnen und Experten Belange lesbischer Sportlerinnen und schwuler Sportler und kamen mit Vertreterinnen und Vertreterinnen lesbischer und schwuler Sportvereine ins Gespräch. Wir danken den Kooperationspartnern Hessischer Jugendrings und der Sportjugend Hessen für die außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit.
April 2008
- Fachtag Der Ball ist eckig - Junge Lesben und Schwule im Sport - 11. Juni 2008, 10:00 bis 17:00 Uhr, Sportschule Frankfurt.
Eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen Jugendrings und der Sportjugend Hessen mit dem Hessischen Sozialministerium.
Flyer (PDF)
März 2008
- Der 15. Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen ist für Freitag, den 26.9.2008 von 10 - 16 Uhr im Hessischen Sozialministerium in Wiesbaden geplant. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor. Zu gegebener Zeit werden wir hierzu noch gesondert
einladen.
Dezember 2007
- Wir wünschen Ihnen allen, die Sie die Arbeit des Lesben-
und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium auch in
diesem Jahr 2007 beobachtet, begleitet, unterstützt oder
mitgeprägt haben schöne Feiertage und ein gutes
Neues Jahr 2008.
- Seit dem 1.12.2007 ergänzt Dominic
Kaiser das Team
der Externen Beraterinnen und Berater. Er ist der Nachfolger
von David Profit und ebenso wie dieser durch sein Jurastudium "unser
Mann für alle Rechtsfragen".
- Einen vertiefenden Fachtag zum Thema "Homosexualität
und Migration" planen wir für die zweite Jahreshälfte
2008, dazu gibt es bereits eine Vorbereitungsgruppe. Wer beim
nächsten
Vorbereitungstreffen teilnehmen möchte,
melde sich bitte entweder bei unserer Beraterin Astrid Suding
E-Mail oder
bei unserem Berater Michael Holy
E-Mail
Oktober 2007
- Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern
für einen Kompetenzverbund Lesbische
und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe in Hessen
Nächster Termin: Mo., 19. November 2007 von 10 - 17 Uhr im
LSKH, Lesbisch-schwules Kulturhaus, Klingerstr. 6, 60313 Frankfurt am Main.
Für diesen Termin ist Thomas Rattay von NaSowas aus
Lübeck in Schleswig-Holstein vorgesehen.
Im Rahmen einer neuartigen Form von 'Public Private Partnership' hat die
'Hannchen-Mehrzweck-Stiftung
für homosexuelle Selbsthilfe' das Hessische Sozialministerium sowie
den Hessischen Jugendring bei der Durchführung dieser wichtigen Initiative
zur Verbesserung des Beratungsangebotes für lesbische und schwule Jugendliche
im ländlichen Raum mit einer Zuwendung unterstützt.
September 2007
- Am Freitag, den 28. September 2007 findet
von 10
bis ca. 16 Uhr im Sozialministerium
der Runde
Tisch zum Thema "Homosexualität
und Migration" statt. Hier werden u.a. Saideh Saadat,
die Leiterin von LesMigraS, und Bali Saygili, der Projektleiter
von MILES - Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule, beide
aus Berlin, zur Situation von homosexuellen Migrantinnen und
Migranten in Deutschland referieren. Angekündigt hat sich
auch Karin Fink vom Projekt KISS (KrisenInterventionsStelle
für Stricher) der AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. Außerdem
gibt der Runde Tisch wie immer ausführlich Gelegenheit zum
gegenseitigen Austausch.
Fr.,
28.9.07, 10-16 Uhr, Hess. Sozialministerium, Dostojewskistr. 8,
8. Stock
Juni 2007
- Wiesbaden, 22.06.2007
Zehn Jahre Lesben- und Schwulenpolitik in Hessen
Staatssekretär Gerd Krämer: "Gegen jede
Form der Diskriminierung"
Frankfurt. "Die Hessische Landesregierung wendet
sich gegen jede Form von Diskriminierung. Sie verfolgt das Ziel,
dauerhafte Grundlagen für ein vorurteils- und diskriminierungsfreies
Miteinander zu legen. Dabei geht es vor allem darum, Sensibilität
für die Unterschiedlichkeit der Lebensweisen und Identitäten
zu entwickeln und zu befördern" , erklärte
der Staatssekretär des Hessischen Sozialministeriums, Gerd
Krämer, anlässlich der Jubiläumsveranstaltung " Zehn
Jahre Lesben und Schwulenpolitik in Hessen".
Der Referatsbereich "Gleichstellung für gleichgeschlechtliche
Lebensweisen" wurde 1997 als Querschnittsreferat
der Landesregierung eingerichtet, um mit verschiedenen Maßnahmen
einen nachhaltigen Beitrag gegen Diskriminierung und für
konkrete Verbesserungen der Lebenssituation homosexueller Frauen
und Männer zu leisten.
Die Kooperation mit den hessischen Lesben- und Schwulengruppen
und -initiativen spielte dabei von Anbeginn eine zentrale
Rolle. Regelmäßige Runde Tische (RT) bieten den Vertreterinnen
und Vertreter der hessischen Lesben- und Schwulengruppen die
Möglichkeit, auf Diskriminierungen hinzuweisen und entsprechende
Maßnahmen vorzuschlagen. Weiter werden aktuelle Themen,
wie Homosexualität und Alter, Homosexualität im Sport
sowie die Coming-Out-Problematik bei Jugendlichen behandelt.
Schwerpunktthema des diesjährigen RT am 28.09.07 wird die
Situation von homosexuellen Migrantinnen und Migranten in Deutschland
sein.
Im Jugendbereich besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Hessischen
Jugendring, der in der Regel Fortbildungen im Auftrag und in
Zusammenarbeit mit dem Hessischen Sozialministerium durchführt.
Zu den verschiedenen Aids-Hilfe-Projekten in Hessen, der Landesstelle
der Pro Familia, der Polizei, der GEW, dem Philologenverband,
dem Landeselternbeirat, der Landesschülervertretung, dem
Landeselternbeirat und der Landesseniorenvertretung bestehen
enge Verbindungen.
"Die Sensibilisierungs- und Antidiskriminierungspolitik
verlangt nicht in erster Linie nach gesetzgeberischen Mitteln.
Meist geht es um gänzlich unspektakuläre Maßnahmen,
die bereits eine große Wirkung entfalten können. Dazu
gehört vor allem die Sensibilisierung von Einrichtungen,
Institutionen und sozialen Regeldiensten", erklärt
der Staatssekretär im Hessischen Sozialministerium Gerd
Krämer. Dazu gehören aber auch ganz konkrete Maßnahmen.
So hat Hessen z. B. lange vor Einführung der Lebenspartnerschaft
den gleichgeschlechtlichen binationalen Partnern ein Aufenthaltsrecht
zur Führung der Partnerschaft ermöglicht. Mit dem Aufbau
des "Kompetenznetzwerk gleichgeschlechtliche Identität"sollen
jungen Menschen im ländlichen Raum während ihres Coming
Out Beratungen und Hilfestellungen ermöglicht werden.
Mit einem Rückblick und einer Vorschau auf zukünftige
Arbeitsaufgaben endete der offizielle Part der Veranstaltung
und öffnete die "Bühne"des
LSKH für ein kleines und abwechslungsreiches Kulturprogramm.
- Am Freitag, den 22. Juni 2007 ab 18 Uhr laden
wir ins LSKH (Frankfurt,
Klingerstr. 6) zu "10 Jahre aktive
Lesben- und Schwulenpolitik in Hessen". Im Rahmen
dieser Veranstaltung werden die Liederlichen Lesben, Jo van Nelsen
und
Thorsten Larbig, Wango, Käthe
Fleckenstein, die Queens of Spleens und Hans Winkler auftreten.
- In unserem BeraterInnen-Kreis hat es wieder eine Veränderung
gegeben: Ulrike Habert wollte sich nach Jahren angenehmer und
guter Zusammenarbeit nun anderen Dingen widmen. Mit Astrid
Suding haben wir eine neue Beraterin, die auch schon
in den ersten Jahren unsere Arbeit begleitet und an den Runden
Tischen teilgenommen
hat.
April 2007
- Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern
für einen Kompetenzverbund 'Lesbische
und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe in Hessen'
Nächste Termine: Unser nächster Fortbildungstag ist am Montag, 2. Juli 2007 von 13 - 16 Uhr im LSKH,
Lesbisch-schwules Kulturhaus, Klingerstr. 6 in 60313 Frankfurt
am Main.
Ein weiterer Tag zur Fortbildung findet statt am Mo., 17.
September 2007 von 10 - 17 Uhr im Amt für multikulturelle Angelegenheiten
der Stadt Frankfurt am Main, Lange Straße 25-27, 60311
Frankfurt am Main.
Für einen dieser Termine ist Thomas Rattay von NaSowas aus
Bad Oldesloe/Schleswig-Holstein angefragt.
Für den anderen Termin planen wir ein Fortbildung zu queer
und transgender.
Sobald Näheres bekannt ist, werden wir Sie hier an dieser Stelle weiter
informieren.
Februar 2007
- Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern
für einen Kompetenzverbund 'Lesbische
und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe in Hessen'
Einladung für
Mittwoch, den 14. März 2007 von 13.30 – 17.00 Uhr
im Hessischen Sozialministerium, Dostojewskistr. 4,
65187 Wiesbaden, Raum 449
Folgende Tagesordnungspunkte sind
vorgesehen:
1. Weitere Ausarbeitung des Konzeptes
2. Fort-/Weiterbildung 2007 - welche Art von Fortbildung
wird benötigt?
3. Suche nach weiteren Teilnehmer/innen
4. Öffentlichkeitsarbeit
5. Vorstellung der digitalen Vernetzung
Januar 2007
- In diesem Jahr - 2007 - begeht der Referatsbereich
sein 10-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass
haben wir vor,
am Freitag, den 28. September 2007 frühabends zu einer kleinen
Zusammenkunft nach Frankfurt einzuladen.
- Der 14. Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen wird voraussichtlich am Freitag, den 29. Juni von 10 bis 16 Uhr
im Hessischen Sozialministerium stattfinden. Als Schwerpunktthema
ist vorgesehen: Homosexualität und Migration. Wir würden
uns freuen, wenn Sie sich hieran auch schon im Vorfeld mit Gedanken,
Anregungen oder Beiträgen beteiligen.
November 2006
- Es geht weiter: Fortbildung 'Lesbische und schwule
Jugendliche in der Jugendhilfe' am Mo., 13.11.2006 in Frankfurt.
Einstieg noch möglich!
Flyer als PDF-Download (869 KB)
Fortbildungsreihe zur Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern
für lesbische und schwule Jugendliche in sozialen Organisationen und
Verbänden. Weitere Infos: Marie-Christin Winkler,
Tel. (0611) 9 90 83-18,
E-Mail
- Ulrich Bachmann und Marianne Schwedler haben neue E-Mail-Adressen.
Die Vornamen werden jetzt ausgeschrieben:
ulrich.bachmann@hsm.hessen.de
marianne.schwedler@hsm.hessen.de
Oktober 2006
- Im nächsten Jahr besteht der Referatsbereich Lesben
und Schwule 10 Jahre. Zur Zeit überlegen wir, wie
wir diesen Anlass entsprechend begehen können. Anregungen von
VertreterInnen der hessischen
Lesben- und Schwulengruppen sind willkommen!
- Gestartet: Lesbische und schwule Jugendliche in der
Jugendhilfe
Flyer als PDF-Download (869 KB)
Fortbildungsreihe zur Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern
für lesbische und schwule Jugendliche in sozialen Organisationen und
Verbänden. Nächster Termin: Mo., 13.11.2006 in Frankfurt. Einstieg
noch möglich! Weitere Infos: Marie-Christin Winkler, Tel. (0611) 9 90 83-18,
E-Mail
August 2006
- Lesbische und schwule Jugendliche in der Jugendhilfe
Flyer
als PDF-Download (869 KB)
Fortbildungsreihe zur Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern
für lesbische und schwule Jugendliche in sozialen Organisationen und Verbänden
20.-21.09.2006 und 13.11.2006 in Frankfurt
Gleichgeschlechtliche Lebensweisen werden bislang weder in der pädagogischen
Ausbildung noch in der praktischen Arbeit angemessen berücksichtigt. Pädagoginnen
und Pädagogen benötigen aber spezifische Kenntnisse und vor allem eine
Sensibilität, die es ihnen ermöglichen, die genannten Themen angemessen
in ihren beruflichen Alltag zu integrieren. Zielgruppen dieser Fortbildungsreihe
sind insbesondere die freien und öffentlichen Träger der Jugendhilfe
in den hessischen Gemeinden, Städten und Landkreisen. Sie werden angeregt
und unterstützt, geeignete Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für
homosexuelle Jugendliche, Eltern, Jugendhilfe und Schulen zur Verfügung
zu stellen. Teil der Fortbildung könnte die Motivation sein, vor Ort Coming-Out-
und Elternselbsthilfegruppen mit zu initiieren.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für einen konstruktiven Umgang
mit vielfältigen Lebensweisen und Lebensentwürfen qualifiziert. Sie
erhalten Fachwissen über die komplexen Zusammenhänge von Gender und
Identität und setzen sich selbstreflexiv mit den Themen Vielfalt und Diskriminierung
auseinander. Sie erweitern ihre fachliche und persönliche Kompetenz im Umgang
mit Geschlechtervielfalt und vielfältigen Lebensweisen und lernen Möglichkeiten
kennen, das Thema sexuelle Identität in ihren pädagogischen Handlungsfeldern
institutionell zu verankern.
Die Fortbildungsreihe ist eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen Jugendrings
mit dem Hessischen Sozialministerium. Sie wird gefördert aus Mitteln der
Hannchen-Mehrzweck-Stiftung.
Juli 2006
Juni 2006
- Seit dem 1. Juni 2006 ergänzt Michael
Holy das Team der vier
Beraterinnen und Berater. Er ist der Nachfolger von Jürgen Esch,
der nach 4 Jahren aus beruflichen Gründen ausschieden ist.
- Neue Online-Dokumente:
Mai 2006
- Der diesjährige Runde Tisch der hessischen
Lesben- und Schwulengruppen findet am Freitag, den 19.
Mai 2006 von 10 bis ca. 15.30 Uhr im Hessischen Sozialministerium,
Raum 831 statt. Als Schwerpunkt am Vormittag haben wir - wie
bereits angekündigt - das Thema "Homosexualität
und Sport" gewählt. Hierzu wird Frau Dr. Tatjana Eggeling
(Berlin/Göttingen) das Grundsatzreferat halten. Michael
Holy (Frankfurt/Main) wird anschließend unter dem Titel "Schwule
Sportvereine und die Phantasie von der "Homosexualisierung
der Gesellschaft" einen kurzen historischen Rückblick
auf die Entwicklung des Sports in der Schwulenbewegung geben.
Aus
Sicht eines lesbischen Sportvereins werden sich alsdann Gisela
Weil vom Artemis-Sport Frankfurt e.V. und aus Sicht
eines schwulen Sportvereins Wolfgang Schweikert vom Frankfurter
Volleyball Verein (FVV) dem Thema widmen.
Am Nachmittag besteht
schließlich wieder Gelegenheit
zum gegenseitigen Gedanken- und Informationsaustausch.
April 2006
- Kompetenznetzwerk „Gleichgeschlechtliche Identität“ in
Hessen
Fortbildungsreihe zur
Qualifizierung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern
für den geplanten Kompetenzverbund „Gleichgeschlechtliche
Identität“ in Hessen
Die zunehmende Öffentlichkeit gleichgeschlechtlicher Lebensweisen
und die Diskussionen um Gender erfordern einen
professionellen Umgang pädagogischer Institutionen
und ihrer MitarbeiterInnen mit den Themen Gender und Sexuelle
Identität.
Alle Mädchen und Jungen brauchen Begleitung bei ihrer Identitätsentwicklung
und der Auseinandersetzung mit genderbezogenen
Rollenerwartungen. Junge Lesben und Schwule benötigen
darüber hinaus Informationen
und Unterstützung im Coming Out.
Die Freien Träger der Jugendhilfe und Jugendämter
in den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städte sollen sich, unterstützt durch die
Fortbildung, dem Thema „gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ in
der Jugendarbeit öffnen.
Idealerweise stehen nach Ende der Fortbildungsreihe in jedem
Landkreis qualifizierte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
für Jugendliche, Jugendhilfe, Schulen und Eltern zur Verfügung.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für einen konstruktiven
Umgang mit vielfältigen
Lebensweisen und Lebensentwürfen qualifiziert. Sie
erhalten Fachwissen über die komplexen Zusammenhänge
von Gender und Identität und setzen sich selbstreflexiv mit den Themen
Vielfalt und Diskriminierung
auseinander. Sie erweitern ihre fachliche und
persönliche Kompetenz im
Umgang mit Geschlechtervielfalt und vielfältigen
Lebensweisen und lernen Möglichkeiten kennen, das
Thema sexuelle Identität in ihren pädagogischen
Handlungsfeldern institutionell zu verankern.
Die geplanten Veranstaltungstage sind der 20. und 21.
September 2006 sowie der 13. November 2006. Infos und Anmeldung:
Marie-Christin Winkler, Tel. (0611) 9 90 83-18,
E-Mail
März 2006
- Der diesjährige Runde Tisch der hessischen
Lesben- und Schwulengruppen findet am Freitag, den
19. Mai 2006 von 10 bis ca. 15.30 Uhr im Hessischen
Sozialministerium, Raum 831 statt. Als Schwerpunkt am
Vormittag haben wir das Thema "Homosexualität und
Sport" gewählt, zu dem u.a. Frau
Dr. Tatjana Eggeling referieren wird. Das genaue Programm
werden wir Ihnen noch rechtzeitig bekannt geben. Am Nachmittag
besteht
dann
wieder Gelegenheit zum gegenseitigen Gedanken- und Informationsaustausch.
Februar 2006
- Kompetenznetzwerk „Gleichgeschlechtliche Identität“ in
Hessen geplant
Nach dem Vorbild eines entsprechenden Arbeitskreises in Schleswig-Holstein
soll künftig auch in Hessen für jeden Landkreis und
jede kreisfreie Stadt mindestens eine interessierte Person von
freien Trägern und/oder aus dem zuständigen Jugendamt
in einen Kompetenzverbund "gleichgeschlechtliche Identität" eingebunden
werden.
Diese Person soll qualifizierte Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner
für Jugendliche, Eltern und Freunde so wie Jugendhilfe und
Schule sein.
In Kooperation mit dem Hessischen Sozialministerium plant der
Hessische Jugendring im Herbst dieses Jahres eine dreitägige
Fortbildungsreihe, in der Interessierte aus Verbänden und
Vereinen, Beratungsstellen, Jugendämtern u.ä. Möglichkeiten
der Unterstützung für junge Menschen kennen und anwenden
lernen. Die geplanten Veranstaltungstage sind der 20. und 21.
September 2006 sowie der 13. November 2006. Der Anlage (PDF)
können Sie weitere inhaltliche Informationen entnehmen.
Weitere Infos: Marie-Christin Winkler, Tel. (0611) 9 90 83-18,
E-Mail
Januar 2006
- Soeben erschienen: Dokumentation "Allein unter Heteros" -
Zur Situation von lesbischen und schwulen Jugendlichen im ländlichen
Raum
"Allein unter Heteros" - so fühlt sich ein
Teil der lesbischen und schwulen Jugendlichen im ländlichen
Raum.
Wer sich outet, riskiert viel. "Es gibt nicht den Zeitpunkt,
an dem man es realisiert, sondern den, ab dem man es sich eingesteht",
so ein junger Auszubildender aus einem nordhessischen Landkreis.
Ein großer Teil junger Lesben und Schwuler lebt außerhalb
der hessischen Großstädte. Das Leben als jugendliche/r
Lesbe oder Schwuler auf dem Land oder in Kleinstädten muss
nicht zwangsläufig problematisch sein. Aber einige Untersuchungen
kommen zu dem Schluss, dass die Situation für Jugendliche
dort schwieriger ist als in den Städten. Es gehört
viel Mut dazu, als junge/r Lesbe oder Schwuler die sexuelle Orientierung
im ländlichen Raum offen zu leben. Beleidigende und verletzende Äußerungen
bis hin zu körperlichen Angriffen gehören zu den Erfahrungen,
die Homosexuelle auf dem "Land" häufiger erleben.
Die nun vorliegende Dokumentation einer Tagung des Hessischen
Sozialministeriums und des Hessischen Jugendrings gibt einen
Einblick in die Lebenssituation von lesbischen und schwulen Jugendlichen
im ländlichen Raum. Darüber hinaus werden Bildungsarbeit
und Beratungskonzepte sowie ein Netzwerk aus der offenen Jugendarbeit
vorgestellt und deren Praxisansätze in Workshops veranschaulicht.
Inhalt der Dokumentation
* Dr. Meike Watzlawik, Jugendliche erleben sexuelle Orientierungen
* Christoph Behrens, Die Lebenssituation von jungen Schwulen
und Lesben im ländlichen Raum
* Thomas Rattay, Das Konzept des Arbeitskreises Sexuelle Orientierungen
Schleswig Holstein
* Stephanie Nordt/Thomas Kugler, Junge Lesben und Schwule auf
dem Land
* Andrea Lang, Power up - Förderung eines professionellen
Umgangs mit Jugendlichen auf der Suche nach ihrer sexuellen
Identität
* Sonja Guber/Miriam Linder, Möglichkeiten und Grenzen
der Lesbentelefonberatung im ländlichen Raum
Wiesbaden 2005, 30 Seiten, Redaktion: Marie-Christin Winkler,
Layout: Nicole Meinhardt, DIN A4, Preis: 3,50 zzgl. Versand
Die Dokumentation ist erhältlich beim Hessischen Jugendring,
Schiersteiner Str. 33-33, 65187 Wiesbaden, Tel. 0611-990830,
Fax 0611-9908360
Sie ist im Internet zu finden unter http://www.hessischer-jugendring.de/navigate/start.htm (Service/Veröffentlichungen-Dokumentationen).
Dezember 2005
- Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
es ist ja jedes Jahr genauso: Plötzlich ist Weihnachten
schon wieder vorüber. Insofern ist es zu jetzt spät
für einen Weihnachtsgruß. Aber der Jahreswechsel
liegt ja noch vor uns. Deshalb wünschen wir Ihnen, die
Sie die Arbeit des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen
Sozialministerium auch in diesem ablaufenden Jahr beobachtet,
begleitet, unterstützt oder mitgeprägt haben, ein
gutes neues Jahr 2006.
Voraussichtlich am 10. oder 17. März wird hier im Hause
der 13. Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen
stattfinden. Als Schwerpunktthema ist dieses Mal vorgesehen:
Homosexualität und Sport. Hierzu werden wir zu gegebener
Zeit noch gesondert einladen.
Mit besten Grüßen aus
Wiesbaden
Ulrich Bachmann und Marianne Schwedler
sowie die BeraterInnen Uli Habert, Konny Gerhard, Jürgen
Esch und David Profit
November 2005
- Wie vor einigen Monaten schon einmal mitgeteilt, haben auf
unsere Initiative hin die Hessische Fachstelle für öffentliche
Bibliotheken Außenstelle Kassel
und die Büchereistelle Koblenz des Landesbibliothekszentrums
Rheinland-Pfalz eine Literaturliste Homosexualität "Lesben
und Schwule in der Literatur der Gegenwart - Belletristik und
Sachliteratur" (Erscheinungsjahre 2000 - 2004) erstellt
und vorgelegt.
Diese Literaturliste ist nun noch einmal überarbeitet
und ergänzt worden und liegt jetzt in einer Neuauflage
als pdf-Datei vor. Sie kann hier (PDF,
555 KB) heruntergeladen werden, wird aber auch in einer Druckfassung
erstellt. Diese
ist kostenlos
und kann formlos per E-Mail bestellt
werden.
Die Literaturliste enthält
auf 18 Seiten 4 Gliederungspunkte:
1. Belletristik - Romane und Erzählungen (für Erwachsene)
2. Bücher für Kinder und Jugendliche
3. Sachliteratur (für Erwachsene)
4. Andere Medien (DVDs und CDs).
Oktober 2005
- Hans-Peter Hoogen erhält Hessischen Verdienstorden
Auf dem 10. Runden Tisch hatte Sozial-Staatssekretär
Krämer die hessischen Lesben- und Schwulengruppen aufgefordert,
geeignete Personen für den Hessischen Verdienstorden vorzuschlagen.
Er sagte: "Das Land Hessen trägt auf vielfache Weise
zur Anerkennung des Ehrenamtes bei. Lesben und Schwule kommen
da wegen ihres 'primärmotivierten' Ansatzes noch selten
vor. Es ist mir jedoch ein Anliegen, dass sich dies ändert.
Dieser Bereich des Ehrenamts soll genauso gewürdigt werden
wie andere Bereiche. Schlagen Sie also geeignete Personen ruhig
vor."
Mit Hans-Peter
Hoogen wird erstmalig eine Person für ihr Engagement
für die Belange von Lesben und Schwulen mit dem Hessischen
Verdienstorden ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ergeht,
wie es Hans-Peter Hoogen formuliert hat, sicherlich
auch stellvertretend für die lesbisch-schwule Community.
- Die Fachtagung 'Allein unter Heteros - Lesbische und
schwule Jugendliche im ländlichen Raum', die
am Do., 06. Oktober 2005 in Frankfurt am Main statt fand, hat
wieder zahlreiche Teilnehmende angezogen und neue Impulse für
die Arbeit mit
lesbischen und
schwulen Jugendlichen gegeben. In Kürze wird eine Dokumentation
der Fachtagung erscheinen. Wir werden Sie hier an dieser Stelle
rechtzeitig darüber informieren.
Juni 2005
- Fachtagung
'Allein unter Heteros
- Lesbische und schwule Jugendliche im ländlichen Raum'
am Do., 06. Oktober 2005, Sportschule Frankfurt, Otto-Fleck-Schneise
4, 60528 Frankfurt.
Eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen
Jugendrings mit dem Hessischen Sozialministerium
Programm >
März 2005
Februar 2005
- Neu erschienen: Rechtsinformationen für gleichgeschlechtliche
Lebensgemeinschaften
Soeben neu erschienen ist eine überarbeitete Neuauflage
der Broschüre Rechtsinformationen für gleichgeschlechtliche
Lebensgemeinschaften. Neben der "Eingetragenen Partnerschaft" gibt
es für gleichgeschlechtliche Paare vielfältige Möglichkeiten,
sich für die verschiedensten Lebenssituationen rechtlich
abzusichern. Darüber gibt diese Broschüre einen Überblick.
Sie enthält auch Mustertexte für Vollmachten und
Verfügungen.
Rechtsinformationen für gleichgeschlechtliche
Lebensgemeinschaften -
Informationen, Tipps und Mustertexte. Ausgabe 2005.
Broschüre A 6 L / 36 Seiten
Die Broschüre kann unter folgender Adresse kostenlos bestellt
werden:
Hessisches Sozialministerium,
Referat Öffentlichkeitsarbeit, Dostojewskistr. 4,
65187 Wiesbaden, Telefon (Zentrale): 0611 / 817-3301, e-mail:
publikationen@hsm.hessen.de oder online unter:
http://www.sozialministerium.hessen.de/ca/ba/qw/
Dezember 2004
- Wir wünschen Ihnen allen, die Sie die
Arbeit des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium
auch in
diesem Jahr 2004 beobachtet, begleitet, unterstützt
oder mitgeprägt haben schöne
Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr 2005.
- Auf den Weg zu neuen Ufern
begab sich der Hessische Jugendring, als er im Jahr 2001 einen
Schwerpunkt seiner Arbeit im Themenfeld Homosexualität in
der Jugendhilfe setzte. In den vergangenen drei Jahren hat sich
nicht zuletzt aufgrund der guten Kooperation mit dem Hessischen
Sozialministerium eine Menge getan: verschiedene Veröffentlichungen
sowie Fortbildungsveranstaltungen zeugen von den vielen Ideen
und Anregungen, die bislang in die Tat umgesetzt werden konnten.
Soeben erschienen ist nun auch die Dokumentation der gemeinsamen
Fachtagung des Hessischen Jugendrings und des Hessischen Sozialministeriums "Auf
dem Weg zum anderen Ufer - Lesbische und schwule Jugendliche im Coming-out" am
4. November 2004. Die 60 DIN A-4 Seiten starke Zusammenfassung enthält
alle Beiträge der ReferentInnen und WorkshopleiterInnen, u.a.
auch die Grundsatzreferate von Udo Rauchfleisch zum Thema "Homophobie
in der sozialen Arbeit" und von Gisela Wolf zur psychosozialen
Situation lesbischer, schwuler, bisexueller und transidenter Jugendlicher
und die Anforderungen daraus an die Jugendhilfe.
Die Dokumentation kann unter
oder unter Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, Referat II 2 "Jugend",
Dostojewskistr.
4, 65187 Wiesbaden kostenlos bestellt werden.
- Neue Online-Dokumente:
Unterlagen zum 11. Runden
Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen am 12.
März
2004
November 2004
- Der nächste Runde Tisch der Hessischen Lesben-
und Schwulengruppen ist für Freitag, den 18.
Februar 2005 von 10 bis 16 Uhr im Hess. Sozialministerium geplant.
Es wäre
schön, wenn Sie sich diesen Termin schon einmal vormerken
würden!
September / Oktober 2004
- Zur Situation lesbischer und schwuler Jugendlicher "Auf
dem Weg zum anderen Ufer" heißt die Fachtagung zur Situation
lesbischer und schwuler Jugendlicher im Coming-out des Hessischen
Jugendrings in Kooperation mit dem Hessischen Sozialministerium. Wenn
junge Menschen merken, dass sie lesbisch oder schwul empfinden,
beginnt für viele von ihnen das Coming-out. Das ist der Prozess
des Entdeckens und der Auseinandersetzung mit der eigenen Homosexualität.
Das Coming-out bedeutet einen biographischen Bruch. Im Rahmen
der Fachtagung soll die Situation von jungen Lesben und Schwulen
im Coming-Out dargestellt sowie über die Konsequenzen für die
Jugendarbeit in Hessen nachgedacht werden. Die Veranstaltung
findet am 04.11.2004
in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr in Frankfurt statt.
Alle Informationen und das Programm der Fachtagung sind auf
der Website des Hessischen Jugendrings www.hessischer-jugendring.de in
der Rubrik Service/Fortbildungsangebote einsehbar. Anmeldungen
sind unter dieser
E-Mail möglich.
Flyer...
(PDF, 440 KB)
- Fachtagung "Jungen auf der Verliererstraße?" am
Do., 11.11.2004 von 10:00 bis 16:00 Uhr in Frankfurt am Main
Ausgehend von den Ergebnissen der PISA-Studie wird wiederholt
darauf verwiesen, dass die vermeintlich "starken" Jungen
die "Verlierer" des schulischen Bildungssystems sind.
So bleiben Jungen in der Bundesrepublik doppelt so oft sitzen
wie Mädchen, fliegen doppelt so oft vom Gymnasium, landen
doppelt so oft auf einer Sonderschule. Darüber hinaus weisen
Ergebnisse empirischer Untersuchungen darauf hin, dass Jungen überdurchschnittlich
häufig anfällig für Krankheiten sind. Sie sind
psychisch weniger belastbar als Mädchen, sind bis zum 11.
Lebensjahr gesundheitlich anfälliger und begehen häufiger
Selbstmord. Jungen stellen zwei Drittel der Klientel von Jugendpsycholog/innen
und Erziehungsberater/innen. Auch Gewaltkriminalität und
Rechtsradikalismus sind weniger ein Jugendproblem als ein Jungenproblem.
Vor diesem Hintergrund und mobilisiert oder unterstützt
durch populäre Medien wird die Öffnung der Fachdiskussion
für Jungenarbeit gestützt. Weitere
Informationen...
August 2004
- In der aktuellen Ausgabe
der Zeitschrift
Dr. med. Mabuse findet
sich ein Artikel von Heiko Gerlach, Referent beim Fachtag
Alter am 26.10.2001,
mit dem Titel Anders
alt werden - Lesben, Schwule und die Altenhilfe. (PDF)
Pflegebedürftige
Lesben und Schwule werden meistens nicht angemessen betreut:
Ihre andere Sexualität wird nicht wahrgenommen oder führt
im schlimmsten Fall zu Diskriminierung. Pflegekräfte haben Ängste
und Vorurteile; in der Ausbildung kommt die Pflege Homosexueller
nicht vor. Heiko Gerlach beschreibt die Situation in der Altenpflege
und geht auf Initiativen wie Besuchsdienste oder eigene Einrichtungen
für ältere Lesben und Schwule ein.
Die Literaturliste
findet sich hier
(PDF).
- In der aktuellen Ausgabe der Fachhochschulzeitung der Fachhochschule
Frankfurt gibt es einen Artikel über das seit drei Semestern
stattfindende Seminar "In jeder Klasse - lesbische und schwule
SchülerInnen - Ein Aufklärungsprojekt an Frankfurter Schulen" mit
dem Titel Sexuelle
Orientierung als Thema an der FH FFM (PDF 80 KB). Das Seminar
entstand u.a. auf Anregung des Referatsbereichs Lesben und Schwule
im Hessischen Sozialministerium und wird von den beiden externen
BeraterInnen Jürgen Esch und Konny Gerhard geleitet. Die
Vorbemerkung im Artikel hat Frau Prof. Dr. Ulrike Schmauch geschrieben.
Weitere Infos zum Seminar auf der seminareigenen Homepage www.fh-schulprojekt.de.vu
Juli 2004
- Die Hesse komme...
Treffen für LesBiSchwule Jugendliche
Du bist nicht allein... Hella von Sinnen, Elli und Ulrike Folkerts
sind lesbisch. Alfred Biolek, Hape Kerkeling und Klaus Wowereit
sind schwul. Aber wie sieht es mit den süßen Jungs
und Mädels in Deiner Nachbarschaft aus? Dass Du auch dort
nicht alleine bist, weißt Du vielleicht schon, aber wie
und wo leben lesbische Mädchen und schwule Jungs? Wir
treffen uns am CSD 2004 in Frankfurt am Main, um uns kennen
zu lernen und laden Euch, also alle LesBiSchwulen Jugendlichen
aus Hessen, dazu ein. Kommt am CSD Sonntag, den 18. Juli vorbei.
Erzählt, was Ihr so macht und wo Ihr her kommt. Lernt
andere aus Eurer Nähe, aber auch aus ganz anderen Teilen
Hessens kennen. Melde Dich einfach unter dieser
E-Mail oder
unter 0611/990 830 an, damit wir wissen, wie viele kommen und
entsprechend planen können.
Wann:
Während des Frankfurter Christopher Street Days (CSD)
am Sonntag, 18. Juli 2004 ab 14 Uhr
Wo:
im Internationalen Jugendzentrum,
Bleichstraße 8-10, 60313 Frankfurt
Veranstalter:
AIDS-Hilfe
Frankfurt, Hessischer Jugendring, Hess. Sozialministerium, LIBS
Frankfurt e.V., our generation - schwul-lesbische Jugend, Schwuler
Landesverband Hessen e.V., www.lesben.org
Juni 2004
Mai 2004
- Neues Online-Dokument:
- Die neueste Ausgabe der halbjährlich erscheinenden
Zeitschrift "frankfurter hefte zur sozialarbeit",
die vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Stadtverband
Frankfurt a.M. herausgegeben
wird,
hat den Schwerpunkt: "Homosexualität
in Frankfurt". Das Gleichstellungsreferat des Sozialministerium
hat an dieser Ausgabe mit mehreren Beiträgen mitgewirkt.
Die Einleitung stammt von Referatsleiter
Ulrich Bachmann, des weiteren haben die BeraterInnen Jürgen
Esch mit einem Interview "Ich bin nicht mehr einsam
und alleine!" und mit einem Artikel über "Homophobie
in der sozialen Arbeit", Ulrike Habert mit dem Vorwort und
David Profit mit den Artikeln "Diskriminierung
im Recht" und "Familie:
Elternschaft lesbischer und
schwuler Mütter und Väter" wichtige Akzente dieser
Ausgabe gesetzt. Die Zeitschrift kann als PDF
hierheruntergeladen werden (1 MB).
April 2004
- Die neueste Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden
Zeitschrift "Hessische Jugend", die vom Hessischen
Jugendring herausgegeben wird, hat den Schwerpunkt: "Homosexualität
- (k)ein Thema in der Jugendhilfe". Das Heft kann für zwei
Euro zzgl. Versandkosten beim Hessischen Jugendring, Schiersteiner
Str. 31-33, 65187 Wiesbaden,
Tel. 0611-990830,
E-Mail bezogen
werden.
Nachfolgend können Sie folgende Beiträge hier nachlesen:
Das Vorwort
von Marie-Christin Winkler sowie das Interview
mit dem Staatssekretär
im Hessischen Sozialministerium, Gerd Krämer.
- Neuauflage: Broschüre der BZgA “Heterosexuell? Homosexuell?“ Die
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZga)
hat ihre Broschüre zur sexuellen Orientierung und Coming-out
im Februar 2004 erweitert und neu aufgelegt. Die Broschüre
(74 S.) mit Texten für Lesben und Schwule sowie deren Eltern
erklärt auch die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ und
gibt Büchertipps. Unter der Bestell-Nr. 130 800 000 kann
sie kostenlos bei der BZgA, 51101 bestellt werden.
- Neuer Link:
- Organigramm
der Abt. II - Familie - des Hessischen Sozialministeriums,
in dem unter Jugend auch der Referatsbereich Lesben und
Schwule angesiedelt ist
März 2004
Februar 2004
- Das Programm des nächsten 11. Runden Tisches, der
am Freitag,
dem 12. März 2004 von 10 bis
15.30 Uhr im Hessischen Sozialministerium in
Wiesbaden stattfindet, steht
fest:
- Dr. Michael Bochow, Soziologe, Berlin wird einen
Vortrag halten zum Thema: "Vom
Mythos des Verschwindens der Homosexualität. Anmerkungen
eines Empirikers."
- Dr.
Uta Enders-Dragässer, Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche
Frauenforschung e.V. (GSF e.V.), Frankfurt am Main, wird referieren über: "Antizipierte
Gewalt und die Folgen im persönlichen Alltag".
- Des weiteren wird Christel Presber, Referat II
7 im Hessischen Sozialministerium, über
das Qualifizierungsprogramm
für
Ehrenamtliche und die Anerkennungsurkunde für ehrenamtliche Arbeit
berichten.
Januar 2004
- Neue Online-Dokumente:
- In einer aktualisierten Selbstdarstellung berichten
wir über unsere Arbeit und exemplarisch über drei
unserer Schwerpunktthemen. Die Selbstdarstellung ist auch
als RTF- und
PDF-Datei erhältlich.
- Die Broschüre des Hess. Sozialministeriums (siehe
November-2003-News weiter unten) zum Fachtag
Diversity ist jetzt auch als PDF-Datei (1
MB) erhältlich.
- Das Treffen der LesBiSchwulen Jugendlichen in Hessen
für
Samstag, den 24. Januar 2004 von 13-18 Uhr im Lesbisch-Schwulen
Kulturhaus (LSKH), Frankfurt/Main muss leider verschoben werden.
Als neuer Termin ist der Samstag nachmittag (18.07.04) während
des Frankfurter CSDs geplant.
Eine Kooperationsveranstaltung des Hessischen Jugendrings mit dem Hessischen
Sozialministerium.
- Seit dem 1. Januar 2004 komplettiert Ulrike
Habert das Team der vier Externen BeraterInnen.
Sie ist die Nachfolgerin von Constance Ohms, die ihre
Mitarbeit im Referatsbereich Ende März vergangenen Jahres
beendet hatte. Ulrike Habert begleitet
die Arbeit des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium
bereits seit mehreren Jahren und hat immer wieder gute Impulse gegeben. Ulrike
Haberts Arbeitsbereich wird insbesondere der von Ministerin
Silke Lautenschläger gesetzte Schwerpunkt "Ältere
Lesben und Schwule" sein.
Dezember 2003
- Wir wünschen Ihnen allen, die Sie die Arbeit
des Lesben- und Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium
auch in diesem ereignisreichen Jahr 2003 beobachtet, begleitet,
unterstützt oder mitgeprägt haben, eine friedliche
Adventszeit, schöne Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr
2004.
- Dokumentation zur Fortbildung "Ein Blick in eine
andere Welt" erschienen
Die sexuelle Orientierung Jugendlicher ist im
Bereich der Jugendhilfe immer noch Tabuthema. Junge Lesben und
Schwule sehen sich
vielfach mit Berührungsängsten, Unsicherheiten bis hin zu Vorurteilen
in der Gruppe der Gleichaltrigen, aber auch seitens der SozialpädagogInnen,
SozialarbeiterInnen und pädagogischen Fachkräfte konfrontiert.
Die in Kooperation zwischen dem Hessischen Sozialministerium und dem Hessischen
Jugendring am 07.10.2003 in Frankfurt/Main durchgeführte Tagung Ein Blick
in eine andere Welt. Homosexuelle Jugendliche - (k)ein Thema in der Jugendhilfe bot
einen umfassenden Einblick zur Lebenssituation lesbischer und schwuler Jugendlicher.
Darüber hinaus wurden Bildungsarbeit und Konzepte verschiedener Einrichtungen
aus der offenen Jugendarbeit, dem betreuten Jugendwohnen und einer Bildungseinrichtung
zur Lebensformenpädagogik vorgestellt und deren Praxisansätze in Workshops
veranschaulicht.
Die soeben erschienene Dokumentation dieser Tagung enthält neben Grußworten
von Ulrich Bachmann und Matthias Körner ein Grundsatzreferat von Lela Lähnemann,
einen Folienvortrag von Hans Hengelein sowie Berichte der nachmittäglichen
Fachforen.
Die Publikation ist kostenlos erhältlich beim Hessischen Sozialministerium,
Referat II 2, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden, Telefon 0611/817-3636, Fax
0611/817-3260,
E-Mail
- Neue Broschüre zum Thema „Diversity“
Eine neue Broschüre zum Thema „Diversity“ hat das Hessische
Sozialministerium jetzt vorgestellt. Es handelt sich um eine
62 Seiten umfassende Dokumentation eines Fachtages in Wiesbaden
vom 25. April diesen
Jahres, auf dem das Hessische Sozialministerium mit Gruppen und
Verbänden
das von der Europäischen
Union vorgegebene „Diversity-Konzept“ diskutierte. Mehr >>>
November 2003
- Bereits zum zweiten Mal findet im Wintersemester 2003/2004
an der Fachhochschule Frankfurt im Bereich Sozialarbeit das Seminar "In
jeder Klasse - lesbische und schwule SchülerInnen
- Ein Aufklärungsprojekt an Frankfurter Schulen"
statt. Das Seminar ist u.a. auf Anregung des Referatsbereichs Lesben und Schwule
im Hessichen Sozialministerium entstanden. Weitere Infos auf der seminareigenen
Homepage www.fh-schulprojekt.de.vu
Oktober 2003
September
2003
Juli / August 2003
- "Da fiel ich aus allen Wolken"
Neue Broschüre für Eltern homosexueller Kinder
auch als PDF-Datei (748 KB)
Wiesbaden. Eine neue Broschüre, die sich an Eltern von
homosexuellen Kindern wendet und sie ermutigen soll, sich mit
deren homosexueller Orientierung positiv auseinander zu setzen,
hat heute das Hessische Sozialministerium vorgestellt. Sie
soll Eltern homosexueller Kinder dabei unterstützen, auch
dann weiter zu ihrem Kind zu stehen, wenn ihr Sohn ihnen sagt "Ich
bin schwul" oder ihre Tochter ihnen sagt "Ich bin
lesbisch". In einer solchen Situation sind viele fassungslos,
entsetzt, enttäuscht, traurig, wütend und können
es schwer aushalten, dass gerade ihnen dies widerfährt.
Diese Reaktion spiegelt auch der Titel der Broschüre "Da
fiel ich aus allen Wolken" wieder.
Eltern stehen dann unerwartet
vor Fragen wie:
* Habe ich etwas falsch gemacht?
* Wie ist das möglich?
* Was bedeutet das für mein Kind?
* Was heißt das für unsere Familie?
* Was sagen Nachbarn, Verwandte und Freunde?
Die Broschüre gibt Antworten auf Fragen, die sich die
meisten Eltern stellen, wenn sie erfahren, dass ihr Kind homosexuell
ist. Sie gibt Anregungen, die helfen können, diese Situation
zu meistern, und enthält Adressen für weitere Informationen
und Gesprächspartner in Hessen sowie Buch- und Filmtipps
zum Thema.
Die Broschüre wurde gemeinsam erarbeitet von:
* Evangelische Kirche Kurhessen-Waldeck
* Hessischer Jugendring
* Hessischer Philologenverband
* Landeselternbeirat Hessen
* Pro Familia Hessen
* Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von
Homosexuellen
* our generation, Frankfurter Jugendgruppe
* Hessisches Sozialministerium.
Die Publikation ist kostenlos erhältlich beim Hessischen
Sozialministerium, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden,
Telefon 0611/817-2501, Fax 0611/ 890 84 66,
E-Mail
Juni 2003
- Am Freitag, den 6. Juni 2003 fand im Sozialministerium der 10.
Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen statt.
Der neue Staatssekretär Gerd
Krämer hat diesen Runden Tisch eröffnet und anschließend
mit den Vertreterinnen und Vertretern diskutiert. Danach hat Meike
Watzlawik ihre jüngst erschienene Studie "Jugendliche
erleben sexuelle Orientierung - eine Internetbefragung zur
sexuellen Identitätsentwicklung bei amerikanischen und deutschsprachigen
Jugendlichen im Alter von 12 - 16 Jahren" vorgestellt. Im
weiteren Verlauf wurde über die Situation von Homosexuellen
mit Behinderungen gesprochen. Schließlich standen die Berichte
aus den hessischen Lesben- und Schwulengruppen im Mittelpunkt.
Mai 2003
April 2003
- Der nächste Runde Tisch der hessischen Lesben- und
Schwulengruppen ist für Freitag, den 6. Juni 2003 von
10.00 Uhr bis 16.00 Uhr in Wiesbaden im HSM geplant. An diesem
Tag wird sich auch der neue Staatssekretär im Hessischen
Sozialministerium, Gerd
Krämer, den Anwesenden vorstellen.
März 2003
- Aktuelles zum Fachtag "Diversity"
des Hess. Sozialministeriums am 25.4.03 in Wiesbaden
- Der geplante Fachtag zum Thema Diversity kann aufgrund
der Erkrankung einer Mitarbeiterin leider nicht am Freitag, 21.
März 2003 stattfinden, sondern muss auf Freitag, 25. April
2003 verschoben werden.
- Die Externe Beraterin Constance Ohms beendet ihre Mitarbeit
nach über 5 Jahren zum 31.3.03. Ihre Schwerpunktthemen waren
Hochschule/Wissenschaft, Behinderung, Diversity und die Anti-Gewalt-Arbeit.
Um letzteres Thema möchte sie sich zukünftig mehr auf
EU-Ebene kümmern. Außerdem schreibt sie an ihrer Dissertation.
Februar 2003
Januar 2003
- Der geplante Fachtag zum Thema Diversity wird am Freitag,
21. März 2003 voraussichtlich von 10.00 - 16.00 Uhr im HSM
stattfinden. Neben einer Reihe interessanter ReferentInnen freuen
wir uns auf die anregende Diskussion mit Ihnen zu den unterschiedlichen
Umsetzungsstrategien im Bereich Diversity.
Dezember 2002
- Wir wünschen Ihnen allen, die Sie die Arbeit des Lesben- und
Schwulenreferates im Hessischen Sozialministerium beobachtet,
begleitet, unterstützt oder mitgeprägt haben, schöne Weihnachtstage
und ein gutes Neues Jahr 2003.
Oktober 2002
-
Neue Online-Dokumente:
Die Dokumente zum fünfjährigen
Jubiläum des Runden Tisches liegen vor.
- Der Runde Tisch ist im Oktober 5 Jahre alt geworden und
hat
dies am 11.10.2002 mit vielen Glückwünschen, ReferentInnen,
dem Staatssekretär Karl-Winfried Seif und netten GästInnen
gefeiert!
September 2002
-
Neues Online-Dokument:
Das Protokoll
des 8. Runden Tisches vom 19. April 2002 liegt vor.
August 2002
- Das vorläufige Programm des kommenden 9. Runden Tisches
am 11.10.2002 von 10 bis 15 Uhr sieht folgende Themen vor:
· Resümee und Ausblick
· Vorstellung der Elternbroschüre
· Geplantes Schulprojekt Frankfurt
· Umsetzung der EU-Richtlinien
· Ausblick auf Diversity-Fachtag
· Bericht zum Runden Tisch der Stadt Frankfurt
Juli 2002
-
Aktualisiertes Online-Dokument:
Die Rechtsinfobroschüre
mit den Neuerungen durch das Lebenspartnerschaftsgesetz liegt
nun in aktualisierter Form vor.
- Aus Haushaltsgründen können unser Fachtag zum Thema
"Diversity" und die "Feier" zum fünften
Jahrestag des Runden Tisches der hessischen Lesben- und Schwulengruppen
nicht wie geplant stattfinden. Statt dessen haben wir am
11.10. von 10 bis 15 Uhr einen Runden Tisch, den dann neunten,
ins Auge gefasst (noch vorläufig). Der würde dann wie
gewohnt in Wiesbaden statt in Frankfurt stattfinden. Weitere Infos
erhalten Sie so schnell wie möglich über diese Seiten.
Juni 2002
- Klaus Stehling
hat seine langjährige Tätigkeit als externer Berater aus beruflichen
Gründen zum 31.05.2002 beendet. Als Nachfolger konnte Jürgen
Esch gewonnen werden. Er ist als Sozialarbeiter bei der AIDS-Hilfe
Frankfurt beschäftigt und hat einen Lehrauftrag an FH-Frankfurt
(Thema Sensibilisierungsseminare zur Homosexualität).
Mai 2002
- Die hessische Sozialministerin Silke
Lautenschläger (CDU) diskutierte beim 8. Runden Tisch
am 19. April mit den hessischen Lesben- und Schwulengruppen. Als
Schwerpunkte der Arbeit des Lesben- und Schwulenreferats nannte
sie Jugend, Alter und Diversity. Das Protokoll dieser Veranstaltung
werden wir in Kürze auf diesen Seiten veröffentlichen.
- Das Lesben- und Schwulenreferat im Hessischen Sozialministerium
feiert
übrigens in diesem Jahr sein Fünfjähriges. Im Zusammenhang
hiermit wird am 11. Oktober 2002 in Frankfurt/Main ein Fachtag
mit dem Thema 'Diversity' veranstaltet. Am Abend soll dieser in
einer öffentlichen Veranstaltung mit einem kleinen Kulturprogramm
ausklingen.
April 2002
- Wir möchten hiermit nochmal an den 8. Runden Tisch am
Fr., 19. April 2002 von 10 -15 Uhr im HSM erinnern: Am Vormittag
berichten Frau Ministerin Silke
Lautenschläger und Referatsleiter Ulrich
Bachmann über die Arbeit des Ministeriums und eröffnen die
Diskussion darüber. Den Nachmittag gestalten die Gruppen, organisiert
und moderiert durch die Konferenz hessischer Lesben- und Schwulengruppen
- KhLS.
- Wir wünschen allen, die uns mögen :-) ein Schönes
Osterfest und kündigen jetzt schon mal an, dass wir - voraussichtlich
- am 11. Oktober 2002 unser 5-Jähriges mit einem kleinen
Festakt - abends - begehen werden, verbunden mit einem (halben)
Fachtag - nachmittags -
Falls Sie mögen, können Sie diesen Termin ja schon mal
vormerken!!!
März 2002
-
Neues Online-Dokument:
Dokumente
zum Fachtag "Familie im Wandel - lesbische und schwule
Familien mit Kindern" vom 17.09.01
Februar 2002
- Der nächste Runde Tisch findet am Freitag, den 19.
April 2002 von 10 bis ca. 15 Uhr (- ACHTUNG: geänderter Termin!
-) im Hessischen Sozialministerium, Raum 831 (8. Stock) Dostojewskistr.
4, 65187 Wiesbaden statt.
Wie auf dem 6. und 7. Runden Tisch besprochen, wird die Veranstaltung
wieder in zwei Blöcke aufgeteilt: Im ersten Block berichten
Frau Ministerin Silke
Lautenschläger und Referatsleiter Ulrich
Bachmann über die Arbeit des Ministeriums und eröffnen die
Diskussion darüber. Den zweiten Block gestalten die Gruppen, organisiert
und moderiert durch die Konferenz
hessischer Lesben und Schwulengruppen (KhLS) (Koordinatorin:
Ulrike Habert, Jakob-Heller-Str. 17, 60320 Frankfurt/Main, Tel.
069-5602129, Fax 069-563529,
E-Mail).
Januar 2002
Dezember 2001
Wir wünschen allen, die unsere Arbeit in diesem Jahr begleitet
und durch ihr Engagement und ihre Ideen bereichert haben, eine schöne
Weihnachtszeit und alles Gute für das Jahr 2002.
-
Neu:
"Regenbogenfamilien" Broschüre über
Familien mit homosexuellen Eltern erschienen.
Senatsverwaltungen informieren zu Familien homosexueller
Eltern
Die Senatsverwaltungen für Arbeit, Soziales und Frauen
sowie Schule, Jugend und Sport geben in einer 112-seitigen Broschüre
Informationen zur Lebenssituation von Familien, in denen Eltern
lesbisch, schwul, bi- oder transsexuell sind.
Die Broschüre "Regenbogenfamilien - wenn Eltern lesbisch, schwul,
bi- oder transsexuell sind" ist erhältlich bei: Senatsverwaltung
Schule, Jugend und Sport, Fachbereich für gleichgeschlechtliche
Lebensweisen, Beuthstr. 6-8, 10117 Berlin, e-mail: gleichgeschlechtliche@sensjs.verwalt-berlin.de
Im Internet unter:
www.sensjs.berlin.de/gleichgeschlechtliche
November 2001
-
Neues Online-Dokument:
Fachveranstaltung "Lesbische Lebensweisen - (k)ein
Thema in der Mädchenarbeit?" - Ein
Bericht
-
Neues Online-Dokument:
Fachtag "Lesben und Schwule im Alter" im
Hessischen Sozialministerium fand gute Resonanz mehr...
(siehe auch Protokoll)
-
Neue Online-Dokumente:
Dokumente zum
2. Runden Tisch der hessischen Lesbengruppen
Oktober 2001
-
Neues Online-Dokument:
Einen kurzen Bericht zum Fachtag "Familie im Wandel -
lesbische und schwule Familien mit Kindern" , der am
17.09.01 stattfand, finden Sie hier.
September 2001
- Für Fr., 26. Okt. 2001 ist von 10.00 - 16.00 Uhr ein Fachtag
zum Thema Lesben und Schwule
im Alter geplant.
Der Verein AltenpfleGAYheim wurde 1999 in Frankfurt/M. gegründet
mit dem Ziel, eine Wohn und Pflegeeinrichtung für
homosexuelle alte und pflegebedürftige Menschen zu schaffen.
Dieser Fragebogen
dient dazu, eine Bedarfsanalyse zu machen.
-
Neues Online-Dokument:
Der Flyer der Veranstaltungsreihe des LIBS Lauter
Lesbenleben liegt hier als PDF-Datei zum Download bereit.
-
Neues Online-Dokument:
Hessisches Gesetz zur Regelung der Zuständigkeit und
des Verfahrens nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG-ZVerfG)
vom 25. August 2001 als PDF-Datei hier zum
Download.
- Alle benötigten Informationen und Unterlagen zur Eingetragenen
Partnerschaft z.B. bei der Stadt Frankfurt am Main finden Sie
auf den Seiten des Standesamts.
August 2001
- Die Sozialministerin Marlies Mosiek-Urbahn ist am 20. August
zurückgetreten. Ihre Nachfolgerin heißt Silke Lautenschläger.
- Das Hessische Sozialministerium veranstaltet in Kooperation
mit der LAG Mädchenpolitik Hessen am Mo., 24. September 2001 in
Frankfurt den Fachtag Lesbische Mädchen - (k)ein Thema in der
Mädchenarbeit statt. Flyer (*.pdf) mit Anmeldeformular finden
Sie hier.
Juli 2001
- Staatssekretär Seif auf dem Frankfurter CSD: Der Staatssekretär
im Hessischen Sozialministerium, Karl-Winfried
Seif, war auf dem diesjährigen CSD am 22.7.01 in Frankfurt/Main
zugegen.
- Am Fr., 14. Sept. 2001 findet von 14.00 - 17.00 ein Fachtag
zum Thema Lesben und Gesundheit statt
- Am Mo., 17. Sept. 2001 findet von 9.30 - 16.30 Uhr in Frankfurt
ein Fachtag zum Thema Familie
im Wandel: Lesbische und schwule Familien mit Kindern statt
- Peter Zimmermann, einer der Besucher des 7. Runden Tisches
und Vereinsmitglied im Vorstand der AHPOL
(Arbeitskreis Homosexueller Polizisten und Polizistinnen in Hessen
e.V.), hat sich am 23.5.2001 das Leben genommen. Staatssekretär
Seif hat aus diesem Anlass kondoliert.
- Neue Webmasterin gefunden
Unsere Beraterin Konny
Gerhard betreut ab jetzt diese Seiten. "Ich muss mich
noch etwas einfinden, aber in ein paar Tagen dürfte alles wieder
aktuell sein."
-
Juni 2001
- Das Referat sucht intensiv nach einem neuen Webmaster bzw.
einer neuen Webmasterin...
Mai 2001
- Verzögerte Aktualisierung unserer Seiten
Aufgrund personeller Engpässe verzögert sich derzeit leider die
Aktualisierung unserer Seiten. Wir bemühen uns um eine baldige
Lösung und bitten unserer LeserInnen bis dahin um Verständnis.
April 2001
- Neue Mitarbeiterin im Referat:
Wie auf dem 7. Runden Tisch bereits angekündigt, hat Frau Theißen
unser Team in Folge einer beruflichen Veränderung wieder verlassen.
Ihre Stelle konnte aber mit Frau Marianne Schwedler
bereits neu besetzt werden.
März 2001
- 7. Runder Tisch im HSM gut besucht
Der 7. Runde Tisch hat am 9.3.2001 unter großer Beteiligung der
hessischen Gruppen stattgefunden. Das Protokoll der Sitzung wird
nach Fertigstellung an die Gruppen versandt und auf diesen Seiten
publiziert.
Februar 2001:
- Einladungen zum 7. Runden Tisch
Leider etwas verspätet, nicht zuletzt aufgrund der grundlegenden
Neustrukturierung der Abteilung
VII (s. Januar-News), werden binnen der nächsten Tage die
Einladungen für den 7. Runden Tisch der hessischen Lesben- und
Schwulengruppen im Sozialministerium verschickt. Er findet am
9.3.2001 von 10-13 Uhr statt und wird, wie auf dem 6. Runden
Tisch beschlossen (s.
Protokoll), gemeinsam vom Referat und der Konferenz
hessischer Lesben und Schwulengruppen (KhLS) vorbereitet.
Januar 2001:
- Neustrukturierung der Abteilung VII
Im Rahmen der Neustrukturierung der Jugendhilfe in Hessen sind
sämtliche Aufgabenbereiche der Abteilung
Jugend, Familie Seniorinnen/Senioren neu organisiert worden.
Der Bereich "Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen",
so nunmehr seine offizielle Bezeichnung, ist jetzt im Referat VII 2 "Jugend" angesiedelt,
das von Ulrich Bachmann geleitet wird.
Neue MitarbeiterInnen im Referat:
- Seit Beginn diesen Jahres arbeitet Barbara
Theißen, die aus dem Landesjugendamt ins Sozialministerium
gewechselt ist, als Sachbearbeiterin mit einer halben Stelle im
Bereich "Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen".
- Bereits seit Dezember 2000 komplettiert David
Profit das Team der externen BeraterInnen. Seine Arbeitsschwerpunkte
liegen in den Bereichen Schule, Familie
und Arbeit.
Dezember 2000:
Wir wünschen allen, die unsere Arbeit in diesem Jahr begleitet
und durch ihr Engagement und ihre Ideen bereichert haben, alles
Gute für das Jahr 2001. |
November 2000:
-
Neues Online-Dokument:
Am 4. November wurde Silvia Eftekhari-Fard und Ulrich Bachmann
der Dialogpreis des LSKH verliehen. Wir dokumentieren die
Laudatio von Stefan Majer,
Stadtverordneter in Frankfurt/Main.
- Neue Links in unserer Linksammlung:
Mehr und mehr Lesben- und Schwulenreferate richten derzeit Internetpräsenzen
ein. Neue Links in unserer Linksammlung:
die Referate in den Landesregierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein.
-
Oktober 2000:
- Literatur- und Medienlisten zum Thema Homosexualität
Auf Anregung von verschiedenen Seiten haben wir Literatur-
und Medienlisten zum Thema Homosexualität zusammengestellt. Wir möchten auf
diese Weise u.a PädagogInnen und andere Berufsgruppen unterstützen, die im Rahmen ihrer
Tätigkeit zu lesbischen und schwulen Lebensweisen arbeiten möchten.
- Presseinformation zur homophoben Kampagne der "Christlichen Mitte"
Die Hessische Sozialministerin Marlies Mosiek-Urbahn hat eine Flugschrift der Vereinigung
"Christliche Mitte" scharf verurteilt, in der Homosexuelle diffamiert werden und
die in Wiesbaden sowie in anderen Städten verteilt worden ist. Wir dokumentieren den Text der Presseinformation.
- Homosexualität im Hessen-ABC
In das soeben neu aufgelegte "Hessen-ABC", einem Nachschlagewerk zur
Hessischen Landespolitik, das von der Hessischen Staatskanzlei herausgegeben wird, wurde
das Stichwort "Homosexualität" aufgenommen. Wir
dokumentieren den Stichworteintrag.
September 2000:
- Wir haben begonnen, die Seiten "Wir über uns"
neu zu gestalten und erheblich zu erweitern. Neben einer kurzen Einführung in unsere
Arbeitsschwerpunkte und Verweisen auf unsere Inhalte (Stichwort-Index) bieten sie Ihnen
zukünftig auch ausgewählte fachspezifische Links zu den einzelnen Themenbereichen. Die
Linksammlung befindet sich derzeit noch im Aufbau.
August 2000:
Juli 2000:
-
Dritter "Dialogpreis" des LSKH für Ulrich Bachmann und
Silvia Eftekhari-Fard
Das Lesbisch-Schwule Kulturhaus (LSKH) Frankfurt verleiht den dritten "Dialogpreis
für besondere Verdienste um die gesellschaftliche Gleichberechtigung homosexueller
Menschen" in diesem Jahr an den Leiter des Referates für Lesben und Schwule im
Hessischen Sozialministerium, Ulrich Bachmann und seine inzwischen aus dem Referat
ausgeschiedene Kollegin Silvia Eftekhari-Fard.
In der Begründung heißt es dazu u.a.:
"Sie haben den hessischen Lesben und Schwulen eine Tür zur aktiven Teilnahme am
politischen Geschehen des Landes geöffnet und sie dabei in jeder Hinsicht unterstützt,
eigene Inhalte einzubringen und umzusetzen. Gleichzeitig haben sie zwei Landesregierungen
zu einem neuen, besseren Verständnis der Wünsche und Probleme ihrer lesbischen und
schwulen BürgerInnen verholfen."
Juni 2000:
- Seit dem 8. Juni besitzt die "Antidiskriminierungsstelle
für gleichgeschlechtliche Lebensweisen" der Stadt Wien eine eigene
Internetpräsenz. Weil uns das umfangreiche Angebot besonders gut gefallen hat, möchten
wir an dieser Stelle besonders darauf hinweisen.
Umgestaltung unserer Link-Seite:
Wir haben die Freischaltung dieser Seiten zum Anlass genommen, unsere Link-Seite umzugestalten. Neben den Referaten anderer
Bundesländer verzeichnen wir nun auch die Adressen und Links kommunaler und anderer
öffentlicher Gleichstellungsstellen in Deutschland und in anderen Ländern, soweit sie
uns bekannt sind. Für diesbezügliche Hinweise an unsere E-Mail-Adresse sind wir überaus
empfänglich.
Mai 2000:
- Am 5. Mai hat das erste Arbeitstreffen "Homosexualität und Kirche"
stattgefunden. Teilgenommen haben VertreterInnen verschiedener lesbisch-schwuler
kirchlicher Initiativen.
April 2000:
-
Neue Online-Dokumente:
Über den Index
"binationale PartnerInnenschaften" gelangen Sie nun
auch zu den Bestimmungen anderer Bundesländer zum Aufenthaltsrecht
gleichgeschlechtlicher ausländischer PartnerInnen, insbesondere
zu den neuen Erlassen aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
März 2000:
-
- Der sechste Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen hat am 3.
März im Hessischen Sozialministerium stattgefunden. Ein Protokoll der Veranstaltung
werden wir nach Fertigstellung auf diesen Seiten veröffentlichen.
Februar 2000:
Dezember 1999:
- Das Treffen der hessischen Junglesben-/Jungschwulengruppen
hat am 09.12.1999 im LSKH stattgefunden. Ein Protokoll dieser Veranstaltung
wird wie immer als Online-Dokument zur Verfügung gestellt.
-
November 1999:
Oktober 1999:
- Der erste Schritt der Neugestaltung unserer Seiten ist abgeschlossen. Wie sie
bemerken werden/bereits bemerkt haben, existieren noch einige Lücken (Baustellen), die
wir Zug um Zug schließen werden.
- Im Dezember wird ein weiteres Junglesben/Jungschwulentreffen stattfinden, zu dem
wir die Gruppen in den nächsten Wochen schriftlich einladen werden. InteressentInnen
können auf unseren Seiten das Protokoll des ersten
Treffens nachlesen.
September 1999:
- Wir arbeiten im Moment an einer Umgestaltung unserer Internetseiten - sie werden
sich also bald in neuem Gewand präsentieren!
- Das Protokoll der Veranstaltung am 14. September in der Hessischen Polizeischule zur
Aufnahme des Themas "Homosexualität" in die Polizeiaus- und -fortbildung wird
demnächst nach Fertigstellung auf unseren Seiten veröffentlicht.
-
Neue Mitarbeiterin im Referat:
Seit Beginn diese Monats arbeitet Konny
Gerhard als externe Beraterin in unserem Team mit.
August 1999:
- In Kooperation
zwischen dem Hessischen Innenministerium und dem Hessischen Sozialministerium findet am
14. September 1999 ein Arbeitstreffen zum Thema "Homosexualität in der Aus- und
Fortbildung der Hessischen Polizei" statt, auf dem das von einer Initiativgruppe
erarbeitete Konzept mit Blick auf seine Umsetzung erörtert werden soll.
Juli 1999:
- Anläßlich
des CSD 1999 in Frankfurt hat Staatssekretär Karl-Winfried
Seif auf der Konstabler Wache der Lesben- und Schwulenbewegung seine
Anerkennung für ihren Beitrag zur Veränderung der gesellschaftlichen
Haltung gegenüber Lesben und Schwulen ausgedrückt und ihr für die Zukunft
weiterhin viel Erfolg gewünscht.
- Wir dokumentieren Grußwort und Presseinformation des Staatssekretärs Seif zum 5. Runden
Tisch.
Juni 1999:
- Anläßlich des 30. Jahrestages des Christopher-Street-Day hat die Hessische
Sozialministerin Marlies Mosiek-Urbahn in ihrem Grußwort
der diesjährigen CSD-Veranstaltung in Frankfurt ein gutes Gelingen und viel Erfolg
gewünscht und sich für eine nachhaltige Antidiskriminierungspolitik ausgesprochen.
- Am 25. Juni 1999 fand der 5. Runde Tisch der hessischen Lesben- und Schwulengruppen
im Hessischen Sozialministerium statt. Das Protokoll der Veranstaltung werden wir nach
Fertigstellung auf unseren Seiten veröffentlichen.
- Die E-mail-Adresse des Referateshat sich geändert. Sie lautet jetzt:
ulrich.bachmann@hsm.hessen.de
Mai 1999:
- Neue Internetadresse: Wie bereits im April angekündigt, hat das Referat eine
neue Internet-Adresse erhalten. Sie lautet:
http://www.sozialnetz-hessen.de/homosexualitaet/.
Das Referat ist nun eingebunden in die Internet-Präsenz des Sozialnetz Hessen, einem Angebot der
Landesinitiative hessen-media, das mit den Mitteln des Internet die
Zusammenarbeit der Akteure auf den Feldern der Arbeits-, Gesellschafts- und Sozialpolitik
fördern und zu einem Know-How-Transfer beitragen soll.
- Archiv: Die neue Landesregierung möchte die Kontinuität in der Arbeit des
Referates deutlich werden lassen. Aus diesem Grund wurde die neue Rubrik Archiv in die
Navigationsleiste aufgenommen.
April 1999:
- Seit dem 7. April 1999 ist die neue Hessische Landesregierung im Amt. Das Referat für
die Gleichstellung von Lesben und Schwulen ist nun Teil des Hessischen Sozialministeriums
(HSM).
- Neue Internet-Adresse: Im Rahmen der Aktualisierung der Internetpräsenz des
Sozialministeriums wird sich auch die Internet-Adresse dieses Referates ändern. Wir
werden zum frühest möglichen Zeitpunkt an dieser Stelle auf die neue Internet-Adresse
hinweisen. Das Referat wird darüber hinaus - wie bereits bislang - über zahlreiche
Web-Kataloge und Link-Sammlungen aufzufinden sein.
- Das Protokoll des Junglesben-/Jungschwulentreffens,
das am 18. März 1999 im LSKH stattgefunden hat, wurde in der Rubrik
"Veranstaltungen" eingestellt.
März 1999:
- Am 19.02.1999 hat der 4. Runde Tisch im Hessischen Familienministerium stattgefunden. Das Protokoll liegt in Kürze vor.
Newsarchiv Dezember 2000 bis Dezember 2005
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